Home  |  Impressum  |  Datenschutz  |  Sitemap
Quelle: Rk
Quelle: Rk
Quelle: Rk
Quelle: rk
Quelle: Rolf Krüger
Quelle: Rk
Quelle: Rk
Quelle: Rolf Krüger
Quelle: Rk
Quelle: Rk

Diakoniefonds

Der "Diakoniefonds" beziehungsweise "Krankenpflegeverein" ist 2004 zu einem "Förderkreis für Diakonie" umgewandelt worden.

Der "Förderkreis für Diakonie" ist Nachfolger des alten "Krankenpflegevereins" mit erweiterten Aufgaben.

Er möchte auf die Vielfalt der Aufgaben der Diakonie aufmerksam machen.

Zu diesem Auftrag gehören:

* der Dienst an Kranken und Sterbenden

* Unterstützung von alten und pflegebedürftigen Menschen

* Unterstützung von Familien, Kindern und Jugendlichen ( in Notsituationen )

* Besuche und Kontaktpflege

* der Evangelische Kindergarten.

Preisnachlässe bei unseren diakonischen Einrichtungen können wir aus Wettbewerbsgründen leider nicht gewähren.

Da das nicht mehr möglich ist, wurde der alte "Krankenpflegeverein" vor einigen Jahren umgewandelt in einen "Förderkreis für Diakonie" (Diakoniefonds ).

 

Aufgaben und Ziele des Diakoniefonds als Förderkreis für Diakonie:

* Unterstützung der Nachbarschaftshilfe und "Essen auf Rädern"

* Unterstützung der "Diakoniestation Südlicher Kraichgau e.V" und ihres diakonischen Profils

* Unterstützung des ökumenischen Hospizdienstes bei der Begleitung von Sterbenden und ihren Angehörigen

* Förderung der Alten- und der Besuchsdienstarbeit

* Förderung der (Kinder- und ) Jugendarbeit

* Förderung der pädagogischen Arbeit und der Ausstattung des Evangelischen Kindergartens

Die Mitglieder des Diakoniefonds ( = Förderkreises für Diakonie) unterstützen die Kirchengemeinde in der Wahrnehmung ihres diakonischen Auftrages mit einem Beitrag von 2 Euro / Monat ( oder manche auch mehr ). Für den Förderbeitrag von 24 Euro/ Jahr ( oder gerne mehr, wenn Sie das als Förderbetrag  einsetzen ) wird selbstverständlich eine Spendenbescheinigung ausgestellt, wenn das gewünscht wird.  Wir freuen uns über alle, die ihren Beitrag zum Förderkreis leisten und die diakonische Arbeit der Kirchengemeinde dadurch mit unterstützen.Sie sind uns eine große Hilfe. Allen, die den "Förderkreis für Diakonie" durch ihren
Beitrag unterstützen, ein ganz herzliches Dankeschön.


Der "Förderkreis für Diakonie" ( Diakoniefonds ) ist kein selbständiger Verein, sondern wird verwaltet vom Kirchengemeinderat als eigenständiger Haushaltsposten, der ausschließlich für die genannten Aufgaben und Ziele verwendet werden kann. Bei Nachfragen oder Anfragen an den "Förderverein für Diakonie" bzw. wegen des Diakoniefonds wenden Sie sich bitte an den Kirchengemeinderat über das Evangelische Pfarramt Sulzfeld, Hauptstr. 50, 75056 Sulzfeld, Telefon 07269-232.

 

Satzung für den Diakoniefonds
der Evangelischen Kirchengemeinde Sulzfeld


Die Evangelische Landeskirche in Baden bekennt sich mit allen ihren Gliedern und Gemeinden als Kirche Jesu Christi. In der Gemeinschaft des gesamten Christenheit bezeugt sie das Evangelium allen Menschen dadurch, dass sie das Wort Gottes verkündigt, die Sakramente verwaltet und mit der Tat der Liebe dient.

Die Diakonie sieht ihre Aufgabe darin, den bedrängten Menschen in der Nähe und in der Ferne zu helfen.

Zur Erfüllung dieses Auftrages schaffen die Kirchengemeinden diakonische Dienste und Einrichtungen. Sie tragen ferner Sorge dafür, dass das kirchliche Leben diakonisch bestimmt wird und wirken darauf hin, dass die Gemeindeglieder zum diakonischen Dienst gerufen werden.

Zur Unterstützung der Evangelischen Kirchengemeinde Sulzfeld bei der Wahrnehmung ihres diakonischen Auftrages wurde der Diakoniefonds gegründet.

Der Evangelische Kirchengemeinderat Sulzfeld hat am 21. 10. 2004 folgende Satzung beschlossen:

§ 1  Zweck des Diakoniefonds

( 1 )     Zur Förderung der diakonischen Einrichtungen und Aktivitäten der Evangelischen Kirchengemeinde Sulzfeld, im Folgenden "Kirchen- gemeinde" genannt, wird ein Diakoniefonds gebildet. Dieser trägt den Namen "Diakoniefonds der Evangelischen Kirchengemeinde Sulzfeld".

( 2 )     Im Einzelnen werden gemäß Absatz 1 gefördert:
    1.     Nachbarschaftshilfe,
    2.     der Hospizdienst,
    3.    die Diakoniestation „Südlicher Kraichgau e.V.” zur Gewährleistung des diakonischen Profils,
    4.    die Seniorenarbeit,
    5.    die Jugendarbeit,
    6.    die Tageseinrichtung für Kinder.

( 3 )     Der Diakoniefonds ist eine rechtlich unselbständige Einrichtung der Kirchengemeinde.

( 4 )     Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2    Mittel des Diakoniefonds

( 1 )     Alle Einwohnerinnen und Einwohner im Bereich der Kirchen- gemeinde können einen von dem
Kirchengemeinderat in der Höhe festgesetzten Jahresbeitrag in den Diakoniefonds einzahlen.

( 2 )     Die Beitragszahlungen an den Diakoniefonds sind jährlich im voraus bis spätestens
31. Dezember des Jahres zu leisten.

( 3 )    Auch bei Zahlungen im Laufe eines Kalenderjahres ist der gesamte Jahresbeitrag zu zahlen.

( 4 )     Gezahlte Beiträge können nicht zurückgefordert werden.

§ 3 Leistungen des Diakoniefonds

Das zuständige Organ der Kirchengemeinde bestimmt die Verteilung der Mittel des Diakoniefonds
auf die in § 1 Abs. 1 genannten Zwecke.

§ 4 Rücklagen

Übersteigen die Mittel des Diakoniefonds am Ende eines Kalenderjahres den Betrag,
der für die vorgesehenen Aufgaben erforderlich war, so ist der verbleibende Überschuss
einer zweckbestimmten Rücklage gemäß § 1 zuzuführen.

§ 5 Versammlunug der Beitragszahlerinnen und -zahler

( 1 )    Der Kirchengemeinderat beruft einmal jährlich eine Versammlung der Beitragszahlerinnen
und - zahler ein. Die Einladung erfolgt mindestens zwei Wochen vor dem Termin durch die
ortsübliche Bekanntgabe kirchlicher Angelegenheiten.

( 2 )    Die Versammmlung hat die Aufgabe, den Kirchengemeinderat in Angelegenheiten des
Diakoniefonds zu beraten und einen Jahresbericht des Kirchengemeinderates entgegenzunehmen.

§ 6 Verwaltung

Die Mittel des Diakoniefonds sind ein zweckgebundenes Sonder- vermögen der Kirchengemeinde.
Sie sind getrennt vom sonstigen Vermögen der Kirchengemeinde zu verwalten. Auf die Vermögens-
verwaltung einschließlich der Rechnungsprüfung finden die für die Kirchengemeinde geltenden
Bestimmungen des kirchlichen Haushaltsrechtes Anwendung.

§ 7 Verbindlichkeit der Satzung

Bei der ersten Beitragzahlung ist diese Satzung den Beitragszahlerinnen und - zahlern zur
Kenntnis zu geben.

§ 8 Genehmigung

Diese Satzung, spätere Änderungen sowie der Beschluss zur Auflösung des Diakoniefonds bedürfen
der Genehmigung des Evangelischen Oberkirchenrates.


Sulzfeld, den 21. Oktober 2004 genehmigt vom
Evangelischen Kirchengemeinderat Sulzfeld und
Evangelischen Oberkirchenrat Karlsruhe