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Quelle: Rk
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Quelle: Rolf Krüger
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Quelle: Rolf Krüger
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Aktuelles

Quelle: Ulrike Schölch
Herzlich willkommen auf der Homepage der Evangelischen Kirchengemeinde Sulzfeld
Ich wünsche Ihnen alles Gute, Gesundheit und Gottes Segen fürs neue Jahr mit der Jahreslosung für 2019: "Suche Frieden und jage ihm nach!" (Psalm 34,15)
Ihr Gemeindepfarrer Jürgen Fränkle
Quelle: Rolf Krüger
 
Quelle: Gablenz
Großzügige Spende für ein Ersatzfahrzeug der Nachbarschaftshilfe
Nahezu 12 Jahre schon steuert der rote Renault Kangoo täglich mit frisch gekochtem Essen Haushalte in Sulzfeld an. Damit soll nun Schluss sein! Natürlich nicht mit dem Ausliefern des Essens, sondern das Auto hat nach nahezu 14 Jahren Laufzeit ausgedient. Die Reparaturkosten übersteigen mittlerweile den Wert des Fahrzeugs deutlich und es muss ein Ersatzfahrzeug angeschafft werden. Außerdem möchte man ja auch weiterhin verlässlich die bestellten Menüs ausliefern und die Menschen nicht enttäuschen.
Die Nachbarschaftshilfe ist eine Einrichtung der Evang. Kirchengemeinde, in der Satzung wurde jedoch festgeschrieben, dass sich dieser „Dienst am Menschen“ selbst finanzieren sollte. Da die Nachbarschaftshilfe nicht gewinnorientiert wirtschaftet und am Ende des Jahres nicht viel übrig bleibt, reißen Reparaturen oder, wie nun geplant,  die Neuanschaffung eines Fahrzeugs ziemlich große Löcher in die Kasse.
Jürgen Bergsmann, Dietmar Finck, Werner Förster, Michael Schäfer, Erika Störzinger und Hans-Peter Treutle erfuhren von dieser Notwendigkeit und spendeten ganz spontan € 1.200,-- als „Anschubfinanzierung“. Sie betonen ausdrücklich, dass es ihnen sehr viel Freude bereitet, seit Jahren mit der von Werner Förster und Jürgen Bergsmann  initiierten Aktion „Spenden statt Geschenke „  sozialen und/oder der Allgemeinheit dienenden Projekten in Sulzfeld Geld zukommen zu lassen.
Pfarrer Jürgen Fränkle, Alexandra Teutsch (Geschäftsführerin) und Anette Gablenz (Einsatzleiterin) freuen sich riesig über diesen weihnachtlichen Geldsegen und sind ganz zuversichtlich, dass sich noch mehr Menschen an diesem Projekt beteiligen werden. Vielleicht kann dann schon bald ein neues gebrauchtes Auto finanziert werden.
Selbstverständlich freut sich auch die Nachbarschaftshilfe über weitere Gönner, welche das Fahrzeugprojekt finanziell unterstützen möchten.  Eine Spende (gegen Spendenbescheinigung) auf das Konto bei Volksbank Bruchsal-Bretten, IBAN: DE62 6639 1200 0000 2116 05 ist herzlich willkommen!
 
Schlusspunkt zur Predigt am 13.1.2019 über Matthäus 3, 13-17:

Wenn Gott bei der Taufe Jesu zu ihm sagt. "Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe" (Mt 3, 17), dann leuchtet in dieser Zusage schon etwas auf von der Verheißung Gottes, die auch Ihnen und mir gilt: Der Weg, den Jesus von seiner Geburt an geht, endet nicht im Tod, sondern im Leben. Auch Sie und ich finden in der Nachfolge Jesu nicht den Tod, sondern das Leben. Indem Sie und ich auf das achten, was Jesus für uns getan hat, bleiben wir dem Leben auf der Spur.

Indem wir uns seine frohe Botschaft von der Gnade Gottes zu Herzen nehmen, wird unser Leben zum Segen für uns selbst und andere. Indem wir dankbar nach dem Willen Gotten handeln, bleiben wir auf dem Weg der Liebe. Dieser Weg führt uns zu unserem Heil. In der Nachfolge Christi finden Sie und ich ein erfülltes Leben.

Quelle: Eckl
Herzlich Willkommen zu unseren Gottesdiensten, Konzerten und Veranstaltungen in unserer evangelischen Kirche in Sulzfeld und im evangelischen Gemeindehaus. Wir freuen uns über Ihr Kommen, Ihre Teinahme, Ihr Mitwirken und Ihre Mitarbeit und Unterstützung.
Quelle: rk

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Schlusspunkt zur Predigt vom letzten Sonntag

Schlusspunkt zur Predigt am 20.1.2019 über Römer 12,11-16

Niemand ist perfekt und vollkommen. Das ist aber kein Grund, nicht danach zu streben und sich nach dem Guten auszustrecken, um es möglichst zu erreichen. Unser Glaube ist nichts, das man sich wie ein Urlaubssouvenir ins Bücherregal oder auf den Fenstersims stellen kann. Der Glaube ist lebendig und hat die Fähigkeit im Leben zu wachsen. Dazu will Paulus in diesem Predigttext motivieren. Deshalb provoziert er die Römer damals und uns heute mit Aufforderungen wie: „Seid nicht träge in dem, was ihr tun sollt. Seid brennend im Geist. Dient dem Herrn. Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, beharrlich im Gebet. Nehmt euch der Nöte der Heiligen an. Übt Gastfreundschaft. Segnet, die euch verfolgen; segnet und flucht nicht. Freut euch mit den Fröhlichen und weint mit den Weinenden."

(Römer 12,11-15) Er hat beschrieben, was Christsein heißt. Natürlich ist es herausfordernd, weil ich dem nicht immer entsprechen kann! Aber es ist wichtig, sich zu erinnern und ermahnen zu lassen, was sein soll. Man kann es als eine Vision bezeichnen, die in Spannung zur Realität des Alltages steht. Diese Spannung ist notwendig zur Entwicklung und zum Wachsen im Glauben. Dazu ist es wichtig, an der Vision festzuhalten und sich daran zu orientieren und nicht an dem möglichen Scheitern im Alltag. Jeder Tag, jede Stunde bietet Gelegenheit sich dieser Vision anzunähern und die Welt besser zu machen.

Visitation 2019
Visitation der Regio Gemeinden (Sulzfeld, Zaisenhausen, Flehingen, Kürnbach-Bauerbach) im Februar/März 2019
Quelle: trautz
Im Februar/März wird unsere Kirchengemeinde wieder visitiert, und zwar dieses Mal im Rahmen der Visitation aller Gemeinden der Region Südlicher Kraichgau. Neu dabei ist, dass es neben den im Rahmen der Visitation formulierten Zielen der einzelnen Kirchengemeinden auch eine gemeinsame Zielvereinbarung geben wird. Darum feiern wir auch den Abschluss der Visitation in einem gemeinsamen Gottesdienst. Folgende Termine sind für uns wichtig:
13.02. Die evangelische Kirchengemeinde Sulzfeld wird visitiert.
15.03. Um 18.30 Uhr treffen sich die Mitglieder der einzelnen Gemeindebeiräte der Region gemeinsamen in Sulzfeld.
24.03. Um 9.30 Uhr feiern wir gemeinsam einen ‚Fröhlichen Festgottesdienst für alle Generationen‘ in Zaisenhausen zum Abschluss der Visitation. Anschließend ist Gemeindeversammlung mit Vorstellung der Zielvereinbarungen.

Am 29./30.6. haben sich die Mitglieder der Kirchengemeinderäte und des Gemeinsamen Ausschusses auf die Visitation vorbereitet. In einem gut moderierten Prozess wurden am Ende klare Ziele formuliert, um die Zusammenarbeit in der Region zukunftsfähig zu machen. Aber auch Spaß und Gemütlichkeit kamen dabei nicht zu kurz.