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ausZeit-Gottesdienst Sonntag, den 28. Oktober 2007  um 18.00 Uhr 

 

„Angst essen Seele auf“ war die Überschrift des Auszeit-Gottesdienstes, der vom Auszeit-Team inhaltlich und

vom Auszeit-Chor und der Band musikalisch gestaltet wurde. Angst zieht in die Tiefe und bedrängt unser Leben

in vielerlei Hinsicht <span> </span>Mit einem Klangteppich aus Schlagzeilen durch Mitglieder des Auszeit-Chores ist das deutlich

gemacht worden. Dem gegenüber steht der 23. Psalm. Denn da heißt es als Bekenntnis zu Gott:

„Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück, denn du bist bei mir.“

Der sichtbare Spalt in der Tür, durch den Licht in die Dunkelheit fällt, stellt das Vertrauen vor Augen,

das stärker ist als die Angst. Was ist für mich Licht in der Nacht? Dafür wurden Beispiele genannt, um

dieses Bild zu vertiefen, z.B. das Gebet, die Gemeinschaft mit anderen, das Hören auf den Zuspruch Gottes

aus der Bibel. Das Gottvertrauen bestärkt uns im Leben und bekämpft die Lähmungen, die durch Ängste entstehen können.

Das wurde auf verschiedene Weise vom Auszeit –Team nahe gebracht. Gottvertrauen und Zuversicht haben ebenso

die Lieder von Chor und Band widergespiegelt, die mit der Gemeinde gesungen worden sind. Dieses Gottvertrauen führt uns

auch in die Gemeinschaft mit anderen, die dieses Vertrauen teilen und sich der Angst nicht ergeben.

Dadurch werden wir befreit zu zuversichtlichem Handeln, das dem Leben dient und neue Perspektiven für uns selbst

und die Welt ermöglicht. Das gemeinsame Segenslied am Ende fasst alles nochmals auf eigene Weise zusammen mit dem

Wunsch und Zuspruch: „Keinen Tag soll es geben, da du sagen musst: Niemand ist da, der mir die Hände reicht.

Keinen Tag soll es geben, da du sagen musst: Niemand ist da, der mit mir Wege geht. Und der Friede Gottes,

der höher ist als alle Vernunft, der halte unsern Verstand wach und unsre Hoffnung groß und stärke unsre Liebe.“

                                

                                                                                          

                                                                                                       ....selbst der jüngste Auszeitbesucher

                                                                                                                    hatte keine Angst mehr!





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