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Predigten

Hier finden Sie einige Ausschnitte von Predigten aus den Gottesdiensten in der Evangelischen Kirche in Sulzfeld.

Es ist keine beständige Predigtsammlung. Die Predigtausschnitte bieten nur einen kleinen Einblick in den Gottesdienst.

So ist die Möglichkeit geboten, eine Predigt nachzulesen oder einfach nur rein zu schnuppern oder sich zu informieren.

Das ist auch unter dem folgenden Link mit einer Sammlung möglich ( einfach draufgehen und anklicken):  

Nachklang zur Predigt

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Nachklang zur Predigt vom 3. Advent über Römer 15, 4-13:

In der Adventszeit geht es um das Kommen und die Ankunft Jesu.
Wer ihn empfängt und ihn aufnimmt in sein Herz, der findet in
ihm Gott selbst. Der Grund, auf den unsere Hoffnung aufbaut, das
ist Christus. Im Advent feiern und bedenken wir sein Kommen. Er
kommt zu uns auf dreifache Weise. Er ist gekommen - damals in
Bethlehem. Er wird wieder kommen - als Richter, wenn sein Tag
anbricht. Er kommt jetzt, in dieser Zeit. Denn er will heute in
unser Herz kommen - so wie Hoffnung in unser Leben kommt, wenn
wir eine gute Erfahrung machen.

Gott erwartet nicht von uns, dass wir die Welt erlösen. Denn das
hat Jesus Christus schon vollbracht. Aber Gott erwartet von uns,
dass wir seine stärkende Kraft in Anspruch nehmen und dass wir
andere ebenfalls dazu ermutigen. Den Reichtum unserer Hoffnung
sollen wir nutzen zum Segen für uns und unsere Nächsten. Darum
wünsche ich wie Paulus nicht nur im Blick auf Weihnachten: "Der
Gott der Hoffnung erfülle euch mit aller Freude und Frieden im
Glauben, dass ihr immer reicher werdet an Hoffnung durch die
Kraft des Heiligen Geistes."
( Römer 15, 13 )

Nachklang zur Predigt am 2. Advent 2017:

Der Prophet Jesaja wirft Gott vor, dass ihn anscheinend alles kalt lässt; -
dass ihn das Leid und die Ungerechtigkeit in dieser Welt nicht berührt.
Gott soll eingreifen in den Lauf der Welt. Deshalb bittet ihn Jesaja: "Ach,
dass du den Himmel zerrissest und führest herab ..." 
(Jesaja 64,1).  Gott
hat diese Bitte erfüllt! - In Christus Jesus ist Gott selbst Mensch geworden.
In ihm hat er auf seine Herrlichkeit verzichtet, um mitzuleiden, um zu retten,
- um Heil zu bringen, - um das Verlorene zu suchen und Krankem in der Welt den
Weg zur Heilung zu eröffnen. Gott hat sich selber erniedrigt, damit wir Menschen
seine Nähe und Barmherzigkeit begreifen können. Gott hat sich klein gemacht, um
sich in Jesus allen Menschen zu zeigen.

In Christus Jesus hat Gott die Zuschauerrolle eindeutig aufgegeben; - damals als
er in Bethlehem geboren wurde - in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegend.
Er hat die Ungerechtigkeit und das Leiden der Welt am eigenen Leib gespürt und
durchlebt. Diesen Weg hat er gewählt, um uns zu retten: Gott selbst hat sich uns
Menschen ausgeliefert. Seitdem wartet er darauf, dass wir seiner Liebe Glauben
schenken. Er wartet darauf, dass wir uns von seiner Liebe zu uns verwandeln lassen.
Es ist geschehen, der Himmel ist zerrissen. Die Tür ist geöffnet, - einladend,
voller Erwartung! 

Nachklang zur Predigt am 1. Advent, den 3.12.2017:

Die frohe Botschaft von der Gnade Gottes leuchtet auf trotz aller Dunkelheit,
die es gibt in dieser Welt. Wenn die Angst groß wird und das Leben finster
und fragwürdig erscheint, dann ist nichts so kostbar und gut, wie die Stimme,
die Hand, das Herz eines anderen Menschen, der noch da ist, der die Angst mit
mir teilt und der mir von der Hoffnung erzählt, - der mich daran erinnert und
mich an seiner Hoffnung teilhaben lässt. In so einer Situation brauche ich
die ehrliche Zuwendung eines Menschen und die Erinnerung, dass Gott es gut
meint mit mir und mich letztlich doch zum Heil führen wird.

Wir sind aufeinander angewiesen auf dem Weg durch dieses Leben. Gott spricht
zu uns auch durch andere Menschen, die er uns an die Seite stellt. Das Licht
der Kerzen im Advent erinnert uns an die große und erstaunliche Hoffnung des
christlichen Glaubens.

Es ist die Hoffnung, dass Gott - egal wie finster uns die Welt manchmal erscheint
- sein Licht für uns leuchten lässt. Darum: "Lasst uns festhalten am Bekenntnis
der Hoffnung und nicht wanken; denn er ist treu, der sie verheißen hat; und lasst
uns aufeinander achthaben und uns anreizen zur Liebe und zu guten Werken, ..."

(Hebräer 10, 23-24)

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Wir freuen uns sehr, wenn Sie den Gottesdienst mitgestalten durch Ihr Mitsingen, Mitbeten und Mitdenken beim Hören auf Gottes Wort in der Bibel.

     2013 Gesundheit 30 WEB A

Kunst in der Kirche von Jennifer und Bettina Stiegler: 



 

 


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