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Predigten

Hier finden Sie einige Ausschnitte von Predigten aus den Gottesdiensten in der Evangelischen Kirche in Sulzfeld.

Es ist keine beständige Predigtsammlung. Die Predigtausschnitte bieten nur einen kleinen Einblick in den Gottesdienst.

So ist die Möglichkeit geboten, eine Predigt nachzulesen oder einfach nur rein zu schnuppern oder sich zu informieren.

Das ist auch unter dem folgenden Link mit einer Sammlung möglich ( einfach draufgehen und anklicken):  

  Nachklang zur Predigt

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Nachklang zur Predigt über Markus 10,17-27 vom 15.10.2017:

Dort wo wir leben und handeln im Vertrauen darauf, dass Gott
unseren guten Willen sieht und unser Versagen vergibt, - dort
geschieht das Wunder und Menschenunmögliche. Dort wird die
Liebe Gottes in unserem Leben spürbar - für uns und für die,
denen wir begegnen. Dort wo wir Gott vertrauen, geschieht das
Wunder, dass wir uns mutig einsetzen für Schwächere, - dass wir
mit Hoffnung erfüllt werden, wo wir beinahe den Mut verloren haben.
Wo wir aus der Vergebung Gottes leben, da spüren wir eine unendliche
Liebe zu uns. Wo wir aus der Vergebung Gottes leben, da spüren wir
seine unendliche Liebe zu uns. Wo wir aus der Vergebung leben und
nach Gottes Geboten, da erspüren wir die Fülle des Lebens, das Gott
uns bereitet hat; - da erfährt unser Leben eine andere Dimension und
eine unermesslich gute Qualität. Diese Lebensqualität ist unabhängig
von Gesundheit und Krankheit, von Armut oder Reichtum, von Jugend oder
Alter, von Kraft oder Schwäche. Denn die Qualität und der Wert unseres
Lebens bestehen darin, dass Gott uns bejaht und uns seine Liebe und
Güte schenkt in Christus Jesus, seinem Sohn. Darum dürfen Sie und ich
mit dem Zuspruch und dem Wissen leben: „Ich bin von Gott geliebt!“ 

Nachklang zur Predigt an Erntedank am 1.10.2017:

Gott fordert uns durch sein Wort heraus. Wir sollen die Augen nicht
verschließen vor der Not, den Sorgen und dem Kummer anderer. Wir sollen
helfen, so gut es uns möglich ist, auch wenn wir nicht alle Probleme
lösen können. Aber das, was uns möglich ist, sollen wir auch tun. Dann
wird es uns gut gehen. Nach Gottes Willen dankbar zu leben, das ist nicht
immer leicht. Es mag sein, dass ich dabei auch manchmal den einen oder
anderen Nachteil für mich persönlich empfinde. Manchmal muss ich dabei
meinen Stolz, meinen Egoismus oder meine Ängste überwinden. Aber die
Nächstenliebe, zu der uns Gott durch den Propheten Jesaja aufruft, macht
letztlich alle Menschen reicher und trägt mit dazu bei, dass unsere Welt
und unser Denken friedlicher wird. Das hat unsere Welt bitter nötig.

Gott verspricht jedem und jeder von uns auf diesem Weg seine Nähe und Hilfe.
In diesem Vertrauen und in dieser Zuversicht machen wir uns auf den Weg. Und
dieser Weg der Liebe ist voller Hoffnung für uns und die Welt.  Auf diesem
guten Weg der Nächsten- liebe und Dankbarkeit haben Sie und ich die Verheißung
Gottes vor Augen und im Ohr: "Dann wird dein Licht hervorbrechen wie die Morgenröte
und deine Heilung wird schnell voran-schreiten und deine Gerechtigkeit wird vor dir
hergehen und die Herrlichkeit der HERRN wird deinen Zug beschließen."
(Jesaja 58, 8)

 

Nachklang zur Predigt am 24.9.2017 über Lukas 17, 5-6:

Es geht Jesus darum, seinen Jüngern und uns deutlich zu machen, dass selbst der
winzigste Glaube vor den größten Herausforderungen nicht kapitulieren oder
resignieren muss. Deshalb stellt er dem Senfkorn, von dem 700 Stück noch nicht
mal ein Gramm wiegen, den großen, gewichtigen Maulbeerbaum gegenüber. Er sagt
damit: „Es kann Zeiten geben in deinem Leben, da kommt dir dein Glaube und Gott-
vertrauen winzig vor, wenn du auf deine Sorgen und Nöte schaust. Aber selbst wenn
dein Glaube so winzig ist wie ein Senfkorn, ist er da! Und wie in einem winzigen
Senfkorn liegt darin trotzdem alle Kraft, die dir durch mich zukommt.“

Darum dürfen wir unserem Senfkornglauben getrost etwas zutrauen. Auch dann wenn
wir vielleicht sorgenvoll in die Zukunft schauen; auch dann, wenn wir unserer
Zukunft mit zitterndem, ängstlichen Herzen entgegengehen. Wie die Jünger damals
haben auch wir einen ungewissen Weg vor uns. Wir wissen nicht, was auf jede und
jeden von uns noch zukommt. Aber Dank unserem Senfkornglauben wissen wir, dass
Gott unseren Weg mit uns geht. Darum bitten wir Christus wie damals schon seine
Jünger: "Stärke uns den Glauben!" (Lukas 17,5)

 

Nachklang zur Predigt vom 17.9.2017:

Wer weiß wie viel Menschen schon in Krankenzimmern oder schwierigen Situationen
gebetet und Hilfe erfahren haben, ohne sich später, - als alles überstanden war,
dankbar Gott zuzuwenden. Es fällt Menschen manchmal schwer, sich auf das Gespräch
mit Gott einzulassen.- Das ist sogar so, wenn sie Gutes mit ihm und durch ihn erlebt
haben. Wir finden das Leben, das uns von Gott geschenkt ist, als einen Auftrag vor,
den wir uns nicht selbst gegeben haben. Denn wir können über die Bedingungen unseres
Lebens nicht frei verfügen.

Wir können nicht darüber bestimmen, an welchem Ort, zu welcher Zeit, mit welcher Herkunft
und mit welchem Körper wir geboren werden und lebenslang verbunden sind. All das ist uns
vorgegeben. Wir können es als Zufall nehmen oder als Anfrage an uns; - als Anfrage, auf
die nur wir selbst eine Antwort geben können. Im Gespräch mit Gott werden wir immer als
unverwechselbare Person angesprochen: mit dieser und keiner anderen Lebensgeschichte,
mit diesen ganz bestimmten Fehlern und Talenten, die uns eigen sind.- In diesem einen
Leben, das einzigartig ist - und in dem einen zukünftigen Tod, den kein anderer als ich
erleidet, - meldet sich die Stimme Gottes, die liebevoll aber bestimmt sagt: Es geht mir
um dich! 

Durch das, was Gott mit Christus für uns getan hat, sind wir gefragt. Wir sind es, die
Gott eine Antwort geben müssen – am besten die Antwort, bei der wir den Zuspruch Jesu
hören: - "Steh auf, geh hin, dein Glaube hat dir geholfen." (Lukas 17, 19)

 

Nachklang zur Predigt vom 16.7.2017:

Gott, der uns lieb hat, möchte auch, dass wir seine Liebe erwidern.
Unsere Antwort auf Gottes Liebe soll Liebe sein, die in zwei Richtungen
weiterfließt: Hin zu Gott und hin zum Menschen. Liebe zu Gott geht über
Ergriffenheit und Gefühl hinaus. Sie zeigt sich in der diakonischen Tat,
in der Hinwendung zum Nächsten und in der Hilfe in der Not. Manfred Siebald
beschreibt das in einem seiner bekannten Lieder so: "Ins Wasser fällt ein Stein,
ganz heimlich still und leise; / und ist er noch so klein, er zieht doch weite
Kreise. / Wo Gottes große Liebe in einen Menschen fällt, / da wirkt sie fort
in Tat und Wort hinaus in unsre Welt."

In dieser Ausrichtung unseres Herzens sollen wir alle jeweils an dem Ort,
an den Gott uns gestellt hat, geduldig unseren Auftrag als Nachfolger Christi
erfüllen. Wir sollen durch unser Tun und Lassen die Liebe Gottes in dieser Welt a
ufleuchten lassen - uns selbst und unserem Nächsten zum Segen.  Ein frommer und
weiser Mann hat das einmal so ausgedrückt: Gott gebe uns die Kraft, das zu ändern,
was zu ändern ist und die Gelassenheit, das zu erdulden, was nicht zu ändern ist
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden. Wir machen einander Mut
und nehmen uns das Wort des Apostels Paulus zu Herzen als Wegweisung für unser
Leben. "Der Herr aber richte eure Herzen aus auf die Liebe Gottes und auf die
Geduld Christi."
(2. Thessalonicher 3,5)

 

Nachklang zur Predigt vom 9.7.2017 über 1. Mose 59, 15-21:

Gott schafft ein Gegengewicht zur Bosheit in der Welt, indem er
Menschen dazu bewegt, nach seinem Willen zu fragen. Es sind Menschen
wie Josef, die im tiefsten Sinne weise geworden sind und die Gott für
sich gewonnen hat. Solche Menschen erkennt man unter anderem daran,
dass sie nicht fragen: Wo war da Gott? sondern: Wo war da ich?  Solche
Menschen fragen nicht: Gott, was machst du da nur? sondern sie fragen
sich selbst: Was soll und kann ich jetzt in dieser Situation tun, um
sie zum Besseren zu wenden oder um das Beste daraus zu machen? Gott
macht immer wieder Menschen fähig, das Kreuz anderer mitzutragen, sie
zu begleiten und sie zu trösten. Josef (1. Mose 37-50) hat das gekonnt,
weil er immer wieder erlebt hat, wie Gott ihn in schweren Lebenskrisen
durchgetragen hat. Gott hat ihm immer wieder Kraft gegeben, auch als er
ganz  unten war. Durch die Krisen seines Lebens hat er gelernt, nach
Gottes Willen zu fragen. Wo wir am Ende zu sein scheinen, da kann Gott
uns dennoch eine Tür öffnen, durch die das Licht der Hoffnung scheint.

Josef, dieser Mitstreiter Gottes, ebnet seinen Brüdern den Weg zu Gott.
So gibt er ihnen Zukunft. Josef lässt Altes vergangen sein, damit Neues
entstehen kann. - So kann Vertrauen wachsen und die Wurzeln der Liebe
Gottes können austreiben und zur Blüte kommen. Deshalb sind wir alle,
Sie, Ihr, liebe Konfirmanden und ich, gefordert, wie Josef Gottes
Mitstreiter zu sein. Wir sollen unseren Mitmenschen den Weg zu Gott zu
ebnen. Wichtig ist, dass wir auf schwierigen und unwegsamen Wegstrecken
unseres Lebens nicht vergessen, was uns Gott schon Gutes hat erfahren
lassen. Denn aus der Dankbarkeit für Gottes Güte wächst die Kraft zur
Vergebung und zur Liebe.         

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Nachklang zur Predigt vom Pfingstsonntag 4.6.2017

Es ist ganz wichtig, dass Sie und ich wissen: wir brauchen uns von
Rückschlägen und Schicksalsschlägen im Leben nicht ins Bockshorn
jagen lassen. Denn trotz allem Widersprüchlichen in dieser Welt
glauben wir Jesus Christus, der sagt: „dass der Fürst dieser Welt
gerichtet ist.”
Der lässt aber nichts unversucht, um uns vom Gegenteil
zu überzeugen. Darum halten wir auch in Krisenzeiten unseres Lebens,
in denen alles durcheinander zu gehen scheint, an Jesus fest. Denn er
ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Wir dürfen darauf vertrauen,
dass er uns die Kraft gibt, das Böse durch Gutes zu überwinden. - Also
legen Sie los! Bleiben Sie mutig, zuversichtlich und entspannt. Sie sind
nicht allein! Sie und ich dürfen in unseren großen und kleinen Krisen
wissen: Jesus hat uns Hilfe zugesagt durch den Heiligen Geist. Gott
lässt Sie auch in Ihren Lebenskrisen nicht allein. Er ist durch seinen
Heiligen Geist bei Ihnen und gibt Ihnen immer wieder neue Kraft und
eine neue Perspektive für das Leben. Das gibt dem Leben – auch dem
eigenen – immer wieder Raum!

Die Abschiedsrede Jesu im Predigttext (Johannes 16, 5-15) zeigt mir:
Egal wie groß mir ein Problem erscheint und wie schwer es mich belastet;
- mit Gottes Hilfe und gestärkt durch seinen Geist, lässt sich eine Lösung
finden, die meine Last erleichtert oder sogar von mir nimmt. - Überall dort,
wo Jesus Christus groß gemacht wird durch Reden, Handeln und Leben, - überall
dort wirkt der Heilige Geist. Lassen Sie sich von ihm begeistern - heute
an Pfingsten und an jedem anderen Tag Ihres Lebens! 

Ihnen allen ein frohes und gesegnetes Pfingstfest!

Nachklang zur Predigt vom Sonntag, den 28.5.2017:

Wo Menschen Sinnkrisen durchleben, da haben sie das gleiche Gefühl
wie jemand, der am Verdursten ist. Sie wissen und spüren ganz deutlich,
dass ihnen was fehlt und ihr Leben bedroht ist. Solche Menschen suchen
verzweifelt, wo sie ihren Lebensdurst stillen können. Dabei gehen sie
auch manche falschen Wege und suchen Quellen, wo keine sind. Darum zeigt
Jesus den Weg zur Quelle des Lebens.

Jeder von uns hat seine Wüstenzeiten im Leben, manchmal ist es eine Krankheit,
ein Krankenhausaufenthalt, eine bevorstehende Operation, eine Arbeitsstelle,
die man verloren hat; ein neuer Lebensabschnitt, vor dem man sich fürchtet;
ein Abschied von einem geliebten Menschen; eine ungewollte Änderung der
eigenen Lebensumstände; eine Aufgabe, durch die man sich überfordert fühlt
oder Streit, in dem man irgendwie hineingezogen wurde und es gibt noch viele
andere Dinge, die zu solchen Wüsten führen.

Mein Leben blüht auf in der Verbindung mit Jesus Christus, trotz aller Wüsten,
die es auch in meinem Leben gibt. In der Gemeinschaft mit Christus und im Hören
auf seine frohe Botschaft ist das Leben mit Sinn erfüllt. Darum lassen Sie uns
an jedem Tag auf die Aufforderung von Jesus hören und ihr folgen: „Wen da dürstet,
der komme zu mir und trinke! Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von dessen
Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen.”
(Johannes 7, 37.38)

 Nachklang zur Predigt am Sonntag, den 14.5.2017:

Gott zu loben hat noch tiefere Gründe als unsere menschliche Freude.
Wer hinhört auf die Worte, die Jesus gesprochen hat, der hört den
Herzschlag Gottes. Wer hinschaut zum leidenden und sterbenden Heiland
am Kreuz, der schaut hinein in Gottes Herz und erkennt darin seine
Liebe zu uns. An dieser Liebe im Herzen Gottes soll sich unser Lob
entzünden. An ihr kann das Lob Gottes auch dann noch aufbrechen, wenn
die äußeren Lebensumstände dagegen zu sprechen scheinen. Gott zu loben
ist also keine Frage der persönlichen Stimmung oder Laune, die ich
gerade habe. Gott zu loben, ist eine Frage der Erkenntnis seiner Gnade
und des Vertrauens in seine Verheißungen.

Auch Jesus hat nur auf dieser Grundlage seinen himmlischen Vater loben
können. Denn er hat ja gewusst, dass er noch das Kreuz zu erleiden hat.
Und mehr noch: Jesus will uns alle hinein-nehmen in sein Loben, in
seinen Weg mit Gott. Er geht uns gewissermaßen voraus. Er lädt uns ein,
ihm auf seinem Weg zu folgen, auch wenn es uns manchmal eben nicht gut
geht. Auch wenn wir mühselig und beladen sind, dürfen wir seiner Einladung
folgen - ob das in der Familie, am Arbeitsplatz, in der Freizeit oder am
und im Sterbebett ist. Darum lädt Jesus uns ein: "Kommt her zu mir, alle,
die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. Nehmt auf euch
mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig;
so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen. Denn mein Joch ist sanft und
meine Last ist leicht."
(Matthäus 11,25-30)

 

Nachklang zum Prüfungsgottesdienst der Konfirmanden am 30.4.2017:

Die Erkenntnis, dass er aus Gnade von Gott gerechtfertigt ist, hat Luther befreit
von seiner Angst vor Gott und seinem Urteil über sein Leben. Für Luther war es,
als ob er ein neues Leben geschenkt bekommen hat. Jetzt begann er, Gott zu lieben,
der ihm mit Barmherzigkeit und Liebe begegnet. Jetzt kann er frei und aufrecht
verkündigen, worauf es ankommt: auf Gottes Gnade und Liebe. Das sollen wir in unserem
Leben widerspiegeln zum Segen für uns und unsere Nächsten. „Zur Freiheit hat uns
Christus befreit.“
(Galater 5,1),sagt der Apostel Paulus.

Genießen Sie Ihre Freiheit! Sie ist von Gott geschenkt aus Liebe. Lassen Sie diese
Liebe überfließen in ihrem Leben. Denn so hat unsere Freiheit Auswirkung auf uns
selbst und unsere Nächsten. In der Nachfolge Jesu haben Menschen es geschafft,
gegen lebensfeindliche Kräfte anzugehen. Sie haben die Beziehungslosigkeit der Welt
durch Ihr Mitgefühl überwunden. Sie haben versucht, von Gott her zu denken und ihren
Willen mit seinem Willen in Einklang zu bringen. Mit ihrem Handeln haben sie Schritte
auf andere zu gemacht, hin zu mehr Verständigung und Freiheit. Das könnt Ihr, liebe
Konfirmanden und das können Sie und ich auch! Wer sich mit anderen nicht vergleicht,
sondern in Gebet und Hören auf Gottes Willen seinen eigenen Weg geht, der geht auf
dem Weg des Friedens und der Freiheit. Wer es sich versagt, über andere schlecht zu
reden, die nicht anwesend sind, und wer nicht mit einstimmt in Lästerreden oder
Vorwürfe, der ebnet Wege zu diesem Menschen und schafft Freiheit. Wer versucht,
kreativ zu werden und Lösungen zu finden für Probleme seiner Zeit, der findet Wege
zu einer besseren Zukunft und zur Freiheit.

 

Wir freuen uns sehr, wenn Sie den Gottesdienst mitgestalten durch Ihr Mitsingen, Mitbeten und Mitdenken beim Hören auf Gottes Wort in der Bibel.

         2013 Gesundheit 30 WEB A

Kunst in der Kirche von Jennifer und Bettina Stiegler: 



 

 


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