zur Startseite
Nachklang zum ausZEIT-Gottesdienst am Sonntag, den 29. September 2013 um 18.00 Uhr

als Abschluss zu den Gesundheitstagen gestaltet von ausZEIT Band, - chor- und team

und dem Klinikclown Julchen mit ihren Zaubermäusen:

2013 Gesunheit Plakat WEB 2013 Gesundheit 37 WEB A 2013 Gesundheit 34 WEB A  2013 Gesundheit 35 WEB A  2013 Gesundheit 46 WEB A 2013 Gesundheit 30 WEB A

Klinikclown Julchen mit ihren Zaubermäusen hat von Ihrer Arbeit in der Kinderklink
mit den Kindern berichtet und alles Gottesdienstteilnehmern nahe gebracht wie wichtig
diese Arbeit ist, um Kindern und Eltern wieder einen anderen Zugang zum Leben zu finden.
Im eigenen Leben mit den schweren Zeiten hat sie erzählt wie viel Kraft sie im Glauben findet
und wie tief er inzwischen geworden ist. Julchen und ihre Klinikmäuse haben auch viel Spaß mit
den ausZEIT-Besuchern gemacht. Für die Kinder im Gottesdienst gab es ebenfalls Lustiges zu sehen.
Vielen Dank an Julchen mit ihren Zaubermäusen, der ausZEIT –Band und dem –Chor für die musikalische
Gestaltung und dem –Team für die Planung und Durchführung des Gottesdienstes, der mit viel Bewegung
und Freude geendet hat. Einen Text, den ich ohne den Namen des Verfassers gefunden habe, rundet die
verschiedenen ausZEIT-Gedanken zur Gesundheit ab:

„Ein Lächeln kostet nichts, es erzeugt aber viel!
Es bereichert jene, die es bekommen,
ohne denjenigen zu schaden, die es verschenken!
Die Erinnerung an ein Lächeln kann ewig bleiben!
Niemand ist so reich, dass er es nicht
doch noch brauchen könnte,
und niemand ist so arm, dass es ihm nicht
mehr helfen könnte!
Es lässt sich nicht kaufen - nicht leihen-
nicht stehlen- nicht erzwingen,
denn es hat erst seinen Wert
von dem Moment an, wo es geschenkt wird!
Wenn Du einem Menschen begegnest, der Dir das
Lächeln, das auch du verdienst, nicht gibst,
dann sei großzügig - schenk' ihm Deines!
Denn niemand braucht das Lächeln dringender,
als der, der dem anderen keines geben kann!“


RÜCKBLICK: SONNTAG, DEN 14. JULI 2013, IN DER EVANGELISCHEN KIRCHE IN SULZFELD

Träume 4 WEB  Traume 3 WEB

Lasst uns eine Welt erträumen
Am vergangenen Sonntag fand in der Evangelischen Kirche der Sommer-ausZEIT-Gottesdienst statt unter dem Thema: „Lasst uns eine Welt erträumen“. „Aus der Traum!“ oder „Träume sind Schäume!“ oder „Das fällt mir ja im Traum nicht ein!“ sind Redewendungen, die das Träumen negativ erscheinen lassen.
Aber schon in Psalmtexten – rund 3000 Jahre alt – wird deutlich, dass Träume und Visionen eine aufbauende Wirkung haben: „Die mit Tränen säen, werden mit Freuden ernten.“
Dass Träume wie Seifenblasen zerplatzen können, wurde demonstrativ gezeigt. Dennoch sollten wir unsere Träume, Phantasien und Visionen nicht vorschnell aufgeben. „Eine Welt, die den Krieg nicht kennt, eine Welt, wo man alles Brot der Erde teilt“ – so in einem Lied gesungen – klingt zwar „phantastisch“, aber es lohnt sich, im Kleinen zu beginnen.
Rosi Gollmann, Ehrenvorsitzende der Andheri-Blindenhilfe Bonn, hat vor vielen Jahren „im Kleinen“ begonnen: Trotz der unüberschaubaren Anzahl von Blinden in Bangladesh und Indien hat sie Schritte unternommen  und hat beim ersten Bedürftigen mit der Verwirklichung ihrer Vision von einer gerechten, heilen Welt angefangen. Lehrer Norbert Schell berichtete, dass durch ihre Initiative seither weit über eine Million Menschen das Augenlicht wieder erlangt haben.
Auch Jesus kann uns Vorbild sein: Er lebte seine Vision vom Reich Gottes und gab diese Vision an uns weiter mit Worten aus der Bergpredigt, u.a.: „Selig sind, die da hungert und dürstet nach Gerechtigkeit, denn sie sollen satt werden; selig sind die Frieden stiften, denn sie werden Gottes Kinder heißen.“
Wir können uns anstecken lassen von diesem Traum, von dieser Vision – auch in unserer Gemeinde in Sulzfeld!
Zum Schluss teilte Rolf Krüger mit: „Auch in unserer Kirche hat sich ein Traum erfüllt: Die Kirchenrenovierung konnte mit
einem Traumergebnis abgeschlossen werden. Die Gesamtkosten beliefen sich auf 560.000 ¤, davon konnte unsere Kirchengemeinde 160.000 ¤ durch Eigenleistung und 117.000 ¤ durch Spenden aufbringen. Das ergibt  zusammen 277.000 ¤. Die Hälfte der Gesamtkosten konnten in Eigenleistung erbracht werden! Der Rechnungsamtsleiter
ließ uns wissen, dass ein solches Ergebnis einmalig in unserer Landeskirche ist.
„Lasst uns einen Traum erträumen“  - wir haben es gewagt und mit Gottes Hilfe ist der Traum in Erfüllung gegangen. 

Rückblick: Sonntag, den 10.  März 2013 
18.00 Uhr   ausZEIT- Gottesdienst in der evangelischen Kirche in Sulzfeld mit ausZEIT-Band, - Chor und -Team

Thema: "Mensch - riskier was!"

März2013 WEB  Risiko Bilder WEB

Am vergangenen Sonntag fand der ausZEIT-Gottesdienst während der Fastenzeit statt.
Die Fastenzeit (vom Aschermittwoch bis Ostersonntag, also  40 Tage) erinnert an die
biblische Überlieferung von Jesu Aufenthalt in der Wüste.

„Sieben Wochen ohne“ - viele Menschen schließen sich dieser Initiative an und verzichten
in dieser Zeit auf Schokolade, auf Alkohol, auf Computerspiele u.a.m. In diesem Jahr haben
die Initiatoren der Aktion „Sieben Wochen ohne“ das Motto „Riskier was, Mensch!“ gewählt.
Die Mitglieder der Vorbereitungsgruppe des ausZEIT-Gottesdienstes haben Texte, Lieder und
Bilder zusammengetragen, die dieses Thema füllen.

Im Mittelpunkt des Gottesdienstes stand der Text aus dem Matthäusevangelium: „Jesus wandelt
auf dem Meer. Der sinkende Petrus“. Um ein klein wenig nachvollziehen zu können, wie es Petrus
wohl erging, als er das Wasser betrat, konnten Gottesdienstbesucher eine kleine Übung durchführen: 
Eine auf zwei Holzbalken gelagerte Sicherheitsglasscheibe lud zum Überschreiten ein. Zunächst
skeptisch und vorsichtig, dann aber mutig und voller Vertrauen „schwebten“ die Testpersonen über
dem Boden: Die Glasscheibe bog sich zwar durch, brach aber nicht.

Mut zum Vertrauen – das braucht auch der Glaube an Gott. Sind wir bereit, unsere Absicherungen
aufzugeben und uns wirklich auf Gott einzulassen? Vertrauen wir darauf, dass er nicht nur das
Ziel ist, sondern auch treuer Wegbegleiter? Glauben wir daran, dass Gott uns sucht und dass unser
Teil lediglich darin besteht, uns von ihm finden zu lassen? Mit diesem Vertrauen, mit diesem Glauben
können wir getrost losgehen.

ausZEIT-Chor und ausZEIT-Band haben den Gottesdienst mit Liedern und  Instrumentalmusik einfühlsam
mitgestaltet.Herzlichen Dank allen Beteiligten!

Risiko 3 WEB Risiko 1WEB

 


 auszeit Juli2014 WEB Plakat

 Herzliche Einladung zur nächsten ausZEIT 

am 6. Juli 2014 um 18.00 Uhr in der evangelischen Kirche in Sulzfeld

mit dem Thema: "Zum Segen reicht's noch!"

gestaltet vom ausZEIT-Team, dem ausZEIT-Chor und der ausZEIT-Band



login logout