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Aktuelles


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Kirchenkonzert in der Evangelischen Kirche in Sulzfeld am 3. Advent 2017

Mit einem wunderbaren und abwechslungsreichen Konzert  wurden die zahlreichen Zuhörer
eingestimmt auf die Advents- und Weihnachtszeit und auf das Kommen Christi. Das
bekannte Lied „Es kommt ein Schiff geladen“ war ein gelungenes Miteinander mit dem
Posaunenchor unter Leitung von Rolf Hötzer, dem Kirchenchor unter Leitung von Heidrun
Fundis und der Gemeinde ebenso wie bei dem Lied „O du fröhliche“. Als Solisten haben
bei diesem Kirchenkonzert mitgewirkt Barbara Retzbach an Klavier, Gitarre und Orgel,
Konrad Schönemann an der Violine, Sophia Kern an der Querflöte, Thomas Lautenschläger
am Klavier, Florian Rüdele am Keyboard und Jonas Hannich an der Posaune und mit Percussion.
Mit Standing Ovations und begeistertem Applaus bedankten sich die Zuhörer für dieses
gelungene Konzert bei den Künstlern und durften sich noch über Zugaben freuen mit dem
Abschluss „We wish you a merry christmas.“ Herzlichen Dank an alle Mitwirkenden für diese
große Freude des Konzertes.

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Nachklang zur Predigt vom 3. Advent über Römer 15, 4-13:

In der Adventszeit geht es um das Kommen und die Ankunft Jesu.
Wer ihn empfängt und ihn aufnimmt in sein Herz, der findet in
ihm Gott selbst. Der Grund, auf den unsere Hoffnung aufbaut, das
ist Christus. Im Advent feiern und bedenken wir sein Kommen. Er
kommt zu uns auf dreifache Weise. Er ist gekommen - damals in
Bethlehem. Er wird wieder kommen - als Richter, wenn sein Tag
anbricht. Er kommt jetzt, in dieser Zeit. Denn er will heute in
unser Herz kommen - so wie Hoffnung in unser Leben kommt, wenn
wir eine gute Erfahrung machen.

Gott erwartet nicht von uns, dass wir die Welt erlösen. Denn das
hat Jesus Christus schon vollbracht. Aber Gott erwartet von uns,
dass wir seine stärkende Kraft in Anspruch nehmen und dass wir
andere ebenfalls dazu ermutigen. Den Reichtum unserer Hoffnung
sollen wir nutzen zum Segen für uns und unsere Nächsten. Darum
wünsche ich wie Paulus nicht nur im Blick auf Weihnachten: "Der
Gott der Hoffnung erfülle euch mit aller Freude und Frieden im
Glauben, dass ihr immer reicher werdet an Hoffnung durch die
Kraft des Heiligen Geistes."
( Römer 15, 13 )
 

Logo_Suedlicher_Kraichgau2  REGION UND IHRE ANGEBOTE UND VERANSTALTUNGEN  (bitte anklicken),  insbesondere für Kinder und Jugendliche mit dem REGIO Diakon Daniel Horsch

D.Horsch  Logo_Suedlicher_Kraichgau2

Gemeindediakon Daniel Horsch, Tel.: 0163 3099456 oder per Mail:
daniel.horsch@kbz.ekiba.de möglich. 

Nikoläuse, Weihnachtssterne und Elche verschönern die Adventszeit -
Rückblick auf die Bastelwerkstatt der Region am Samstag 02.12.2017


Basteln und Adventszeit gehören zusammen, dachten sich Sabine Bühler-Marx
sowie Gemeindediakon Daniel Horsch und initiierten die erste Bastelwerkstatt
in der Region. Am Samstag vor dem 1. Advent kamen mehrere Kinder im Grundschulalter
nach Zaisenhausen, um sich dort kreativ zu betätigen. Nach einer Anfangsrunde mit
Adventsliedern und einer Bildergeschichte machten sich alle Teilnehmenden ans Werk.
An drei Basteltischen konnten mit Unterstützung durch Luise Hoffmann und Colette
Kull verschiedene Basteleien angeboten werden. Von selbst gestalteten Platzdeckchen
über Grußkarten, Butterbrottüten-Sterne bis hin zu Holznikoläusen und -elchen war
alles möglich. Die Pause mit heißem Kaba und Spekulatius wurde von den Kindern gerne
zum Toben genutzt, bevor es dann an die zweite Bastelrunde ging. Nach einer abschließenden
Ideensammlung, wo überall das Selbstgebastelte aufgestellt werden kann, endete die Bastelwerkstatt
mit einem Segensgebet. Alle waren sich einig: die Bastelwerkstatt macht Spaß und muss wiederholt werden.
Bastelwerkstatt Pressebild


Jugendgottesdienst „Lichtblick“ am 08.12.2017 in Zaisenhausen

Immer größer und mehr müssen die Events in der Adventszeit sein - oder nicht?!?
Mit diesen Worten begrüßte Gemeindediakon Daniel Horsch die rund 50 Gottesdienst-
besucherinnen und -besucher. Die JuGo-Band mit Gina Klein, Lena Weick, Heike Mehl,
Sabine Bühler-Marx und Michael Schweinfurth  übernahm die musikalische Ausgestaltung
des Jugendgottesdienstes. Von traditionellen Adventsliedern wie „Macht hoch die Tür“
über meditativen Gesang bis hin zu modernen Songs war alles im Repertoire. Zu Beginn
liefen Personen im Altarraum hektisch umher und berichteten von ihrem Stress, den
sie vor und mit Weihnachten haben. Nach und nach wurden immer mehr Lichterketten und
Lichteffekte eingeschaltet, welche die übertriebene Illumination in der Adventszeit 
zeigen sollten.
Bei der Predigt waren die Jugendlichen dieses Mal selbst gefragt. Die Frage, worüber
in Kleingruppen diskutiert werden sollte, war: „Was ist dein Entschleunigertipp, wenn
dir alles zu viel wird und Stress und Hektik dich gefangen nehmen?“ Die Tipps wurden
anschließend gesammelt. Mit jedem Ratschlag zur Entschleunigung schaltete Johanna
Rieschl einen grellen Lichteffekt aus. Es wurde so lange gesammelt, bis nur noch eine
Kerze auf dem Altar in die abgedunkelte Kirche strahlte. „Ich bin da und biete mein
Licht und meine Wärme allen an“ – das war die Botschaft des Lichtes. Nur wer in der
Adventszeit aufmerksam hinschaut, hinhört und sich nicht von der großen Fülle ablenken
lässt, kann die Bedeutung dieser besonderen Zeit wahrnehmen.
Nicht nur hören, sondern auch selbst aktiv sein – das sind feste Bestandteile der
Jugendgottesdienste in der Region Südlicher Kraichgau. An Basteltischen konnte dann
jede und jeder selbst eine eigne Kerze gestalten, welche als Wegbegleiter durch die
Adventszeit dienen kann.
Bei der anschließenden Meditation über die Jesusworte „Ich bin das Licht der Welt“,
gelesen von Janina Schilling, sollte diese Kerze bewusst wahrgenommen werden. Während
der Fürbitten wurde sie dann in Verbindung mit eigenen stillen Bitten an Gott entzündet.
Es breitete sich ein „Lichtermeer“ aus, welches niemanden blendete oder wie die zahlreichen
Lichteffekte zu Beginn des Gottesdienstes „kirre“ machte. Mit dem gesungenen Gebetsruf
„Mache dich auf und werde Licht“ wurden alle Besucherinnen und Besucher in die kommende
Adventszeit gesandt.
Jugendgottesdienst Pressebild

Jahreskalender 2017 besondere Veranstaltungen   (bitte anklicken, dann öffnet sich der Kalender)


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Nachklang zur Predigt vom 3. Advent über Römer 15, 4-13:

In der Adventszeit geht es um das Kommen und die Ankunft Jesu.
Wer ihn empfängt und ihn aufnimmt in sein Herz, der findet in
ihm Gott selbst. Der Grund, auf den unsere Hoffnung aufbaut, das
ist Christus. Im Advent feiern und bedenken wir sein Kommen. Er
kommt zu uns auf dreifache Weise. Er ist gekommen - damals in
Bethlehem. Er wird wieder kommen - als Richter, wenn sein Tag
anbricht. Er kommt jetzt, in dieser Zeit. Denn er will heute in
unser Herz kommen - so wie Hoffnung in unser Leben kommt, wenn
wir eine gute Erfahrung machen.

Gott erwartet nicht von uns, dass wir die Welt erlösen. Denn das
hat Jesus Christus schon vollbracht. Aber Gott erwartet von uns,
dass wir seine stärkende Kraft in Anspruch nehmen und dass wir
andere ebenfalls dazu ermutigen. Den Reichtum unserer Hoffnung
sollen wir nutzen zum Segen für uns und unsere Nächsten. Darum
wünsche ich wie Paulus nicht nur im Blick auf Weihnachten: "Der
Gott der Hoffnung erfülle euch mit aller Freude und Frieden im
Glauben, dass ihr immer reicher werdet an Hoffnung durch die
Kraft des Heiligen Geistes."
( Römer 15, 13 )

Nachklang zur Predigt  (Bitte anklicken, um die anderen Nachklänge anzusehen)

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Herzliche Einladung zu unseren Gottesdiensten:

Sonntag, 3. Advent, den 17. Dezember 2017 in der evangelischen Kirche in Sulzfeld

9.30 Uhr Gottesdienst

17.00 Uhr Kirchenkonzert mit Posaunenchor und Kirchenchor und Solisten

Sonntag, 4. Advent und Heiligabend, den 24. Dezember 2017 in der evangelischen Kirche in Sulzfeld

ab 14.00 Uhr Choralblasen des Posaunenchores im Ort

16.30 Uhr Krippenspiel der Kinder zur Christvesper

22.00 Uhr Christmette musikalisch mitgestaltet vom Kirchenchor

1. Weihnachtstag, 25. Dezember 2017 in der evangelischen Kirche in Sulzfeld

9.30 Uhr Gottesdienst mit Feier des Abendmahls musikalisch mitgestaltet vom Posaunenchor

2. Weihnachtstag, 26. Dezember 2017 in der evangelischen Kirche in Sulzfeld

9.30 Uhr Gottesdienst musikalisch mitgestaltet vom Kirchenchor

Sonntag, Altjahrsabend, den 31.12.2017 in der evangelischen Kirche in Sulzfeld

17.00 Uhr ökumenischer Gottesdienst mit Pfarrer Winter und Pfarrer Fränkle musikalisch mitgestaltet vom Posaunenchor

Neujahr, den 1. Januar 2018 in der evangelischen Kirche in Sulzfeld

18.00 Uhr Gottesdienst zu Neujahr zur Jahreslosung 2018:

Gott spricht: "Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst." (Offenbarung 21,6 )

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Nachklang zur Predigt an Neujahr zur Jahreslosung 2017:

Das Wollen, das Planen, die Orientierung, das Gewissen, all diese Funktionen sind in der Bibel im Herzen angesiedelt.
Das Herz ist das Zentrum der Person. Darum verändert sich unser Leben, wenn geschieht, was Gott in der Jahreslosung
verspricht. „Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch“ (Ezechiel 36, 26)

Die Losung für das neue Jahr gilt von Anfang an in besonderer Weise Menschen, die sich in einer Krise befinden. Es
richtet sich an Menschen, die ihre Heimat verloren haben und sich in der Fremde ein neues Leben aufbauen müssen. Es
spricht Menschen Mut zu, wo eine Diagnose ihre Lebenspläne in Frage stellt; wo ihre Firma in Schwierigkeiten steckt
und die Arbeitsstelle gefährdet ist. Es wendet sich an Menschen, deren Zukunftsperspektiven verschwunden sind, weil
Dinge, die bisher selbstverständlich waren, ihre Bedeutung verloren haben. Es ermutigt Menschen, die spüren, dass
ihre Maßstäbe nicht mehr tragen und große Herausforderungen zu bewältigen sind. Da werden Menschen angesprochen, die
von Unsicherheit und Angst überwältigt sind und die nicht mehr wissen, wo ihnen der Kopf steht.

Die Jahreslosung spricht Menschen an, die Orientierung suchen und gute Wege durch diese Zeit, damit nicht der Hass,
das Misstrauen, die Gier und die Angst das Leben regiert. Gott macht Ihnen und mir Mut zur Hoffnung, zum Glauben und
zur Liebe. Er ist bei uns. Er unterstützt Sie und mich dabei. „Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege
einen neuen Geist in euch“
(Ezechiel 36, 26)

Rückblick: Kirchenjubiläum und Enthüllung der Luther-Installation und des Luther-Gartens an Kerwe 2016:

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 „RÜCKBLICK  KERWE“

Bei herrlichem Spätsommerwetter durften wir am vergangen Wochenende das 130-jährige Kirchenjubiläum
unserer Kirche feiern. Am Samstagabend entführten Christoph Georgii (Landeskirchlicher Beauftragter
der Popularmusik) und Sängerin Marion Matter die Zuhörer mit besonderen Tönen und Rhythmen auf
eine Zeitreise durch 500 Jahre Kirchenmusik von Luther bis heute.

Am Sonntagmorgen wurde in der Kirche der Festgottesdienst gefeiert. Die Predigt hielt Oberkirchenrat
Dr. Matthias Kreplin und unserer Orgel entlockte Dr. Martin Kares, Leiter des Glocken- und Orgel-
prüfungsamtes, außergewöhnliche Töne. Mit erfrischenden Liedern gestaltete unser Kirchenchor unter der
Leitung von Heidrun Fundis und Simon Becker am Klavier den Gottesdienst musikalisch mit. Außerdem
wurde der Kirchenführer, der von Kurt Moser erstellt wurde, von Herrn Kowarsch von den Natur- und
Heimatfreunden vorgestellt. Nach dem Gottesdienst eröffnete vor der Kirche der Posaunenchor unter der
Leitung von Rolf Hötzer die Enthüllung  der Lutherinstallationen die für Lutherjahr von Kirchengemeinde-
rat Rolf Krüger konzipiert wurden. Rolf Krüger stellte die vielschichtige beleuchtete Lutherinstallation
vor, die von Oberkirchenrat Matthias Kreplin und Bürgermeisterin Sarina Pfründer enthüllt wurde. Dabei
erinnerte er daran dass die Familie von Göler schon 1522 den ersten evangelischen Pfarrer in Sulzfeld
predigen ließ als Auftakt der Reformation. Rolf Krüger bedankte sind bei den Firmen, die die Installationen
gesponsert haben: Vereinigte Kunstwerke, Möbelmanufaktur Mayer, Reli-Glas, Fokina, Elektro-Schäfer,
die Kommune, Hans Beck und Rüdiger Antritter. Ebenso galt sein Dank allen anderen Helferinnen und
Helfern, die die Aktion mit den Lutherblumen möglich gemacht haben. Die Lutherblumen, die rund um
die Kirche im Grünen stehen, tragen ganz unterschiedliche Luthersprüche aus seinen Tischreden. Sie
wurden von den Konfirmanden enthüllt. Der Posaunenchor umrahmte die Enthüllung der Installationen
mit Bläsermusik darunter auch der Lutherchoral „Ein feste Burg ist unser Gott“.

Dankesblume
Die evang. Kirche war wie immer tagsüber für die Besucher zum „Auftanken“ geöffnet. Diese Gelegenheit
wurde gerne angenommen. Kaffee, Tee, Kuchen wurden von fleißigen Mannomann-Männern, Konfis und Helferinnen
angeboten. Sie fanden regen Absatz. Auch der Eine-Welt-Stand hatte guten Zuspruch vor der Kirche.

Der Erlös aus dem Kerwe-Kaffee kommt unseres Regio- Projekts der Kinder- und Jugendarbeit zu Gute.

Ein HERZLICHES DANKESCHÖN sei an dieser Stelle allen gesagt, die durch Ihre Kuchenspenden, ihre tatkräftige
Hilfe im Gemeindehaus, im Eine-Welt-Stand, im Gottesdienst mitgeholfen haben. Außerdem sagen wir DANKE an
alle die Mitgeholfen haben, die Lutherinstallationen vorzubereiten und zu installieren. DANKE, dass Sie mit
uns das 130Jährige Kirchenjubiläum der Sulzfelder Kirche mitgefeiert haben.

Nachklang zur Predigt

Einführung des Regio-Diakons für Kinder und Jugendarbeit in der Region (Kürnbach-Bauerbach, Flehingen, Zaisenhausen, Sulzfeld) im REGIO-Gottesdienst am 18.9.2016 um 18.00 Uhr:

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Am vergangenen Sonntag, den 18.9.2016 wurde in einem Regiogottesdienst Daniel Horsch
feierlich in sein Amt als Gemeindediakon für die Kinder- und Jugendarbeit eingeführt.
Zahlreiche Gottesdienstbesucher aus den Gemeinden der Region „Südlicher Kraichgau“
haben sich in die Sulzfelder Kirche aufgemacht. Neben der Pfarrerin und den Pfarrern
der Kirchengemeinden Flehingen, Kürnbach-Bauerbach, Sulzfeld und Zaisenhausen nahmen
auch die ehrenamtlichen Mitglieder des „Gemeinsamen Ausschusses“, die Mitarbeitenden
in der Kinder- und Jugendarbeit, Vertreterinnen und Vertreter aus den Ämtern und Gremien
des Kirchenbezirks Bretten-Bruchsal und Vertreter der Schulen an diesem Gottesdienst teil.
Der Gottesdienst wurde musikalisch festlich und fröhlich gestaltet vom Kirchenchor unter
der Leitung von Heidrun Fundis und von Simon Becker am E-Piano bzw. an der Orgel.
Daniel Horsch, der mit seiner Frau, mit seiner Familie und seinem Freundeskreis gekommen
war, wurde von Dekanin Mannich eingeführt und eingesegnet. In der Predigt ermunterte sie ihn,
intensiv zu sehen, was in der Kinder- und Jugendarbeit zu tun notwendig ist. Er will künftig
die kirchliche Kinder- und Jugendarbeit in den Gemeinden und in der Region voranbringen mit
regionalen Freizeitangeboten für Kinder- und Jugendliche, Begleitung in der Konfirmandenarbeit,
Zusammenführung der Mitarbeitenden und Betreuung der bestehenden Kreise in den Gemeinden. Für
diese große Herausforderung wünschten ihm beim sich anschließenden Empfang im Gemeindehaus
viele Menschen ein glückliches Händchen und Gottes Segen.

Der neue REGIO-Diakon Daniel Horsch stellt sich vor:
D.Horsch

Mein Name ist Daniel Horsch, ich bin 32 Jahre alt und stamme aus Eppelheim, bei
Heidelberg.  Ab 1. September werde ich bei Ihnen in der Region „Südlicher Kraichgau“
als Diakon tätig sein. Nach dem Abitur und dem Zivildienst studierte ich Theologie
mit dem Schwerpunkt Diakoniewissenschaft in Heidelberg und entdeckte dort meine
Leidenschaft für Religionspädagogik.

Auf Umwegen gelangte ich an die Evangelische Hochschule Freiburg, wo ich im Frühjahr
meinen Bachelor als Religionspädagoge und Gemeindediakon ablegte. Meine Thesis verfasste
ich zum Thema „101 Jahre Ethik der Ehrfurcht vor dem Leben und der Einfluss Albert
Schweitzers auf nachhaltige Prozesse“.

Seit meiner Konfirmation bin ich in der Kinder- und Jugendarbeit tätig. In diesen Jahren
konnte ich hierbei viele verschiedene Bereiche (regelmäßige Gruppen, einmalige Aktionen,
Freizeiten, etc.) aus dem Blickwinkel eines Ehrenamtlichen kennen und schätzen lernen.
Als Mitglied des Kirchengemeinderates der Evangelischen Kirchengemeinde Eppelheim bekam
ich die Möglichkeit über den Bereich der Kinder- und Jugendarbeit hinaus, die gesamte
Gemeinde in den Blick zu nehmen. Hier engagierte ich mich im Bauausschuss und beteiligte
mich an unterschiedlichsten Projekten der Kirchengemeinde. Bei der Bezirkssynode im
Kirchenbezirk „Südliche Kurpfalz“ konnte ich Erfahrungen außerhalb der eigenen Gemeinde
sammeln.

Neben meinen ehrenamtlichen Tätigkeiten war ich ebenfalls als Hausmeister und Kirchendiener
in Eppelheim nebenamtlich tätig. Besondere Freude bereitet mir die Verbindung von
Veranstaltungstechnik, wofür ich seit 2008 ein Kleinunternehmen betreibe und die Verkündigung,
sei es bei Jugendgottesdiensten, Gemeindefesten oder auf Freizeiten.

Zusammen mit meiner Frau Stefanie, gehe ich gerne Schwimmen und Radfahren. Diese sportlichen
Tätigkeiten „kompensiere“ ich dann durch Kochen am Abend. Spaß und Ausgleich finde ich auch
bei handwerklichen und gärtnerischen Tätigkeiten.

Als Diakon in der Region „Südlicher Kraichgau“ freue ich mich darauf viele neue Bekanntschaften
zu machen und gemeinsam mit Ihnen und Euch die Kinder- und Jugendarbeit in der Region zu gestalten.

Diakonwahl

Wahl des Regio-Diakons Daniel Horsch

Am 19. Juli 2016 haben die Kirchengemeinderäte der Region (Sulzfeld, Kürnbach-Bauerbach,
Flehingen und Zaisenhausen) Daniel Horsch als Regio Diakon gewählt.Er soll die Kinder-
und Jugendarbeit in unserer Region "Südlicher Kraichgau" vernetzen und intensivieren und
die Mitarbeitenden unterstützen und eingene aktionen dfür die Region organisieren.
Er tritt die Stelle am 1. September an. Diese Projektstelle ist zunächst für drei Jahre
durch die beteiligten Gemeinden der Region und durch einen Zuschuss der Landeskirche für
dieses Projekt finanziert. Durch Spendenmittel wird beabsichtigt, wenn möglich die Stelle
auch über die drei Jahre hinaus weiter zu finanzieren. Unserer Kirchengemeinde in Sulzfeld
war die Teilnahme an dem Projekt möglich durch die Unterstützung des Diakoniefonds, der
entsprechend seiner Satzung unter anderem auch die Kinder- und Jugendarbeit unterstützen kann.
Dafür allen Mitgliedern des Diakoniefonds herzlichen Dank.

In Kürze wird sich Daniel Horsch noch persönlich vorstellen. Da er hier in die Region ziehen
wird sucht er zum mieten ein kleines Häuschen mit Garten. Wir wünschen unserem Regio Diakon
Daniel Horsch von ganzem Herzen Gottes Segen für sein Wirken in diesem neuen Amt und heißen
Ihn mit seiner Ehefrau herzlich willkommen in unserer Region. 

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„Vertraut den neuen Wegen“ Kooperationsvereinbarung von vier evangelischen Kirchengemeinden
 
Am Ostermontag haben die vier Kirchengemeinden Kürnbach-Bauerbach, Flehingen, Zaisenhausen
und Sulzfeld im Ostermontaggottesdienst in Bauerbach eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.
So sollen künftig Projekte in der Kinder- und Jugendarbeit gemeinsam durchgeführt werden. Mehr
noch: „Wir sind bereit, die Kinder- und Jugendarbeit in der Region durch die Mitfinanzierung einer
zunächst auf drei Jahre befristeten Stelle für eine/n Gemeindediakon/in zu unterstützen.“ So haben
es die vier Kirchengemeinderatsgremien in den vergangenen Wochen endgültig beschlossen. Im Oktober
2014 wurde ein sogenannter Kirchenkompassprozess initiiert, in welchem die zukünftige Entwicklung
der Gemeinden in der Region bedacht wurde. Die Selbstverständlichkeit, in welcher der christliche
Glaube gelebt und kommuniziert wird, nimmt in jüngster Zeit immer mehr ab. Eine kleine regionale
Gruppe von kirchlich Mitarbeitenden unter Leitung von Pfarrerin Ulrike Trautz (Kürnbach) und
Kirchengemeinderat Roland Schölch (Sulzfeld) ist der Ansicht, dass Gemeindeaufbau nur mit Kindern
und Jugendlichen zusammen stattfinden kann. Der Bezirkskirchenrat und der Oberkirchenrat haben
dieses Vorhaben kräftig unterstützt, nicht zuletzt mit finanziellen Mitteln aus einem Kirchenkompassfonds
der badischen Landeskirche.

Beim gut besuchten feierlichen Gottesdienst, in welchem Vertreterinnen und Vertreter aus den vier Gemeinden
mitgewirkt haben, stand das Kirchenlied „ Vertraut den neuen Wegen“ im Mittelpunkt. „Neue Wege gehen, dafür
braucht es Mut, denn es gibt keine Garantie, dass das Projekt greifen wird.“ (Pfarrerin Trautz) Doch die
Initiatorinnen und Initiatoren sind erfüllt von der Hoffnung und dem Vertrauen, dass diese Maßnahme unter
dem Segen Gottes steht und sich fruchtbar für die Gemeinden in der Region auswirkt.


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Information zur Kirchensteuer (wegen vermehrter Missverständnisse):

Karlsruhe / Hannover. (14.08.2014)  Viele Banken- und Versicherungskunden, Aktionäre oder Mitglieder
von Genossenschaften haben in den vergangenen Monaten Post bekommen: Die Kirchensteuer auf Kapitalertragsteuer
soll ab 2015 direkt von Banken bzw. Versicherungen oder Genossenschaften abgeführt werden.

Es gibt aber weder eine neue Kirchensteuer, noch wird die bestehende erhöht. - Informationen über das neue
Verfahren zur Erhebung der Kirchensteuer:Das Wichtigste: Es wird keine neue Kirchensteuer eingeführt und
keine bestehende Kirchensteuer erhöht. Es ändert sich lediglich das Verfahren, mit dem die Steuer erhoben
wird. Mit dem neuen Verfahren sind keine neuen oder zusätzlichen Abgaben verbunden. Kapitalerträge waren
schon immer als Einkünfte aus Kapitalvermögen steuerpflichtig. Künftig teilt die Finanzverwaltung Banken
und anderen zum Abzug verpflichteten Organisationen die Religionszugehörigkeit verschlüsselt mit. Diese
behalten danach die Kirchensteuer ein und führen sie anonym über die Finanzverwaltung an die Religions-
gemeinschaften ab. Die Kirchen erwarten dadurch keine nennenswerten Mehreinnahmen, vielmehr geht es um eine
größere Steuergerechtigkeit dahingehend, dass alle Einkommensarten in gleichem Maße berücksichtigt werden.

Bei Fragen zur Kirchensteuer auf Kapitalertragssteuer oder zur Kirchensteuer im Allgemeinen steht die
Service-Nummer der EKD unter 0800 50 40 60 2 (gebührenfrei) montags bis donnerstags 09.00 – 15.00 Uhr
freitags 09.00 – 12.00 Uhr zur Verfügung.
Weitere Informationen: www.kirchenfinanzen.de
Quelle: EKD

 A KGR für Blättle WEB gross Jahreslosung 2014

Ein kleiner Blick zurück:

 

0909 Bänke 03 a WEB  0909 Bänke 08 WEB

Innenrenovierung 2011 

Innenrenovierung Sakristei 2012 

Jahreskalender 2014

 Jahresplanung 2015

 Jahresplanung 2016 - besondere Termine





 


























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