zur Startseite

Aktuelles 

   Regiotermine Oktober 2017_Plakat RGB Daten 

Maybach3  20171008-DSC_1760 20171008-DSC_1767  20171008-DSC_1781

Sulzfeld (cos). „Viva la Reformation“ in der evangelischen Kirche in Sulzfeld!
Am vergangenen Sonntag brachte der „Fahrende Kirchenkabarettist“ Pfarrer Ingmar Maybach
Leben in das Gotteshaus. Bereits bei seinem Einzug zu einem Karnevalstusch sorgte er für
Stimmung in den Kirchenbänken. Mit der Begrüßung durch das rund 70-köpfige Publikum nicht
zufrieden, gab der Geistliche Anweisungen, wie man dies in Anlehnung an den Personenkult
der katholischen Kirche besser machen könne und ließ sich bei der Wiederholung seines
Einmarsches ordentlich feiern. Frenetische Rufe „Maybach, Maybach“ oder „Maybach soll
Bischoff werden“ erklangen und das Eis war gebrochen.

Seit vier Jahren tourt der Kirchen-Comedian schon durch die Bundesrepublik und beweist,
dass sich Religion und Humor nicht gegenseitig ausschließen. Maybachs „CSU“ steht für
Christlich Satirische Unterhaltung. Neben einer fünfzig Prozent Anstellung in seiner
Gemeinde absolviert der „Spaßmacher Gottes“ 60-70 Auftritte im Jahr. Hierbei plaudert
er aus dem Nähkästchen des Pfarrer-Alltags und nimmt unter anderem die heiratswütigen
Bräute aufs Korn. In einem Drama aus drei Akten gibt er den ersten Anruf mit der Frage
nach einem passenden Hochzeitstermin wieder. „Die jungen Damen entsprechen einer Mischung
aus Heidi Klum auf Speed und einem Duracell-Häschen“ beschreibt Maybach Tonlage und Redefluss
der Bräute und setzt sich dabei Hasenohren auf. Akt zwei spielt beim Traugespräch. „Ob es
auch einen Trauspruch von Rosenstolz gebe“, werde er immer wieder gefragt. „Überwiegend
fällt die Wahl dann aber auf das Hohelied der Liebe“, weiß der Pfarrer, „weil den die
beste Freundin Tanja auch hatte!“ Diesem Gespräch folgen in der Regel weitere Anrufe der
Braut im Pfarramt, beim Küster und dem Organisten, um nicht selten in Akt drei ihren
Höhepunkt zu finden: Ein finaler Anruf beim Pfarrer, dass man um Verständnis bitte, aber
der Reifrock des Brautkleids sei zu breit für den Kirchengang und man habe deshalb eine
Nachbargemeinde für die Trauung gewählt. Nach dieser Demonstration nahm man Maybach sein
Fazit „Lieber zwei Beerdigungen als eine Hochzeit“ ohne Zweifel ab. Das Publikum amüsierte
sich prächtig und geizte nicht mit Applaus. 

Aber auch die Politik kam an diesem Abend nicht zu kurz. Maybachs „Gleichnis vom gierigen
Bankmanager“, basierend auf Matthäus 18 Vers 23-25 war tiefsinnig, scharfzüngig und gewitzt
zugleich. Zwischendurch stellte der Odenwälder auch immer wieder seine musikalischen Fähigkeiten
unter Beweis. Als Schlagerinterpret „Ingmar Gildo Alexander“ präsentierte er in Sulzfeld exklusiv
seinen Beitrag zum nächsten European Song Contest und schmachtete dabei die Brettenerin Renate
Müller in der ersten Reihe überzeugend an.

Jürgen Fränkle, Pfarrer in Sulzfeld, fand den Abend witzig. „Ich habe mich prima amüsiert! Auch
wenn manches ein wenig überspitzt war, so war es insgesamt toll, das Ganze mal aus humoristischer
Sicht zu sehen.“ Auch Roland Schölch, Mitglied im Kirchengemeinderat und Initiator der Veranstaltung,
war erfreut über die Besucherzahl und die ausgelassene Stimmung in der Kirche.
(Bericht von Corinna Stein )
 

Ehrung der beiden Posaunenchormitglieder Markus Wagner für 40 Jahre  
und Jürgen Bregler für 25 Jahre Engagement im POSAUNENCHOR mit einem
Festgottesdienst an Erntedank 1.10.2017 mit herzlichem Dank.

Markus Wagner 1 Jürgen Bregler  20171001_111214[1]

Ehrung der beiden Kirchenchormitglieder Hermann Schmidt für 40 Jahre  und Sibylle Kern für 30 Jahre Singen
im Kirchenchor mit einem Festgottesdienst am 17.9.2017 durch Bezirkskantorin Bärbel Tschochohei. Wir danken
den beiden Jubilaren und dem ganzen Chor für die musikalische Verkündigung und das große Engagement im Kirchenchor.

a   f

Logo_Suedlicher_Kraichgau2  REGION UND IHRE ANGEBOTE UND VERANSTALTUNGEN  (bitte anklicken),  insbesondere für Kinder und Jugendliche mit dem REGIO Diakon Daniel Horsch


Gruppenfoto Kinder-Sommerfreizeit

„Komm mit, komm mit uns ins Abenteuerland…“

Diese Textzeile war in vielen Familien der 22 Teilnehmerinnen und Teilnehmer
der diesjährigen Kinder-Sommerfreizeit noch Tage nach der Heimkehr zu hören.
Immer wenn das bekannte Lied der Band „Pur“ durch das Haus und das Außengelände
schallte, wussten alle: Es geht weiter! Die Freizeittage in der letzten Woche
der Sommerferien waren dieses Mal auf besondere Weise abwechslungsreich. Unser
Freizeithaus, das Gerhart-Hauptmann-Haus in Grasellenbach gab durch seine
„Reiselust“ unserer Gruppe vor, wie unsere Tage aussehen sollten. Gleich seinem
„Hauskollege“ im bekannten Kinderbuch „Das magische Baumhaus“ von Mary Pope
Osborne reiste auch unsere Unterkunft leidenschaftlich gerne durch verschiedenste
Länder und fremde Zeiten. 

Sicher war, dass es jeden Tag etwas Neues zu erleben gab. Bereits vor dem Frühstück
machten sich alle auf, um die Botschaft des Hauses zu suchen, wo man heute angekommen
war. So waren wir u.a. im „Bewegungsland“ in dem wir niemals still sitzen konnten,
oder im „Wilden Westen“ bei Cowboys und Indianern. An diesem Tag verbrachten wir den
gesamten Vormittag im angrenzenden Wald, schnitzen und bauten Unterschlüpfe aus gefundenen
Hölzern. Ebenfalls viel draußen waren wir, als wir im „Bewegungsland“ Station machten. Bei
einem Spaziergang betrachteten wir Gottes Schöpfung und hörten die Entstehungsgeschichte
aus der Bibel. Zu jedem Schöpfungstag bekamen die Teilnehmenden symbolisch eine Kleinigkeit,
die sie abends auf eine Schöpfungsscheibe aufkleben konnten. Von Bäumen, Pflanzen, Sternen
bis hin zum Menschen war alles dabei, eben alles, „was immer in Bewegung ist“.
Lange ausruhen konnten wir aber nicht, denn der Tag im Land der Feuerwehrleute verlangte
neben einigem Wissen, wie wir uns im Notfall verhalten sollten, von allen Teilnehmenden
gute sportliche Kondition. Schlauchkegeln oder Wasserstrahl-Ziel-Schießen waren nur einige
der Übungen. Am Abend wurden die müden „Brandbekämpfer“ schließlich mit frisch gegrillten
Bratwürsten und einem gemütlichen Sonnenuntergang am Lagerfeuer mit vielen Liedern und
Stockbrot belohnt.

Ehe wir uns versahen, war auch schon der letzte Tag gekommen: Hatten wir 24 Stunden zuvor
Wasser im Überfluss, waren wir nun in der Wüste, wo jeder Tropfen zählt. Hier hörten wir
von Menschen der Bibel, die in der Wüste einiges erlebt hatten. Den Abschlusstag rundeten
wir mit einem biblischen Mahl ab. Wie alle Mahlzeiten, die sich stets an den fremden Orten
und Zeiten orientierten, hatten unsere Köchinnen Gaby Höfle und Juliane Merkle typische
Speisen wie Datteln, Feigen und Schafskäse aufgetischt.

Am Samstagvormittag traten wir dann die „Große Reise“ zurück in die Region Südlicher Kraichgau
an. An der Schlossgartenhalle in Flehingen konnten alle Eltern ihre inzwischen „weit gereisten
Entdecker“, vollbepackt mit Erinnerungen und vielen Basteleien wieder in die Arme schließen.
Die „Landes- und Zeitenbeauftragten“ Jan Anschütz, Sabine Bühler-Marx, Christoph Horsch,
Max Kirschenlohr, Christine Knaus, Johanna Rieschl, Pfarrerin Ulrike Trautz und Gemeindediakon
Daniel Horsch freuen sich auf ein Wiedersehen, wo auch immer …?!

 Reformation_Flyer_Seite_1Reformationsjubiläum 2017 Veranstaltungen in Sulzfeld  (bitte anklicken)

Reformation_Flyer_Seite_1Reformation_Flyer_Seite_2Reformation_Flyer_Seite_3Reformation_Flyer_Seite_4

Jahreskalender 2017 besondere Veranstaltungen   (bitte anklicken, dann öffnet sich der Kalender)


IMG_9293 KW_36_Titelseite_Kirche_unterwegs Kopie

IMG_9303 IMG_6018

Nachklang zur Predigt über Markus 10,17-27 vom 15.10.2017:

Dort wo wir leben und handeln im Vertrauen darauf, dass Gott
unseren guten Willen sieht und unser Versagen vergibt, - dort
geschieht das Wunder und Menschenunmögliche. Dort wird die
Liebe Gottes in unserem Leben spürbar - für uns und für die,
denen wir begegnen. Dort wo wir Gott vertrauen, geschieht das
Wunder, dass wir uns mutig einsetzen für Schwächere, - dass wir
mit Hoffnung erfüllt werden, wo wir beinahe den Mut verloren haben.
Wo wir aus der Vergebung Gottes leben, da spüren wir eine unendliche
Liebe zu uns. Wo wir aus der Vergebung Gottes leben, da spüren wir
seine unendliche Liebe zu uns. Wo wir aus der Vergebung leben und
nach Gottes Geboten, da erspüren wir die Fülle des Lebens, das Gott
uns bereitet hat; - da erfährt unser Leben eine andere Dimension und
eine unermesslich gute Qualität. Diese Lebensqualität ist unabhängig
von Gesundheit und Krankheit, von Armut oder Reichtum, von Jugend oder
Alter, von Kraft oder Schwäche. Denn die Qualität und der Wert unseres
Lebens bestehen darin, dass Gott uns bejaht und uns seine Liebe und
Güte schenkt in Christus Jesus, seinem Sohn. Darum dürfen Sie und ich
mit dem Zuspruch und dem Wissen leben: „Ich bin von Gott geliebt!“

Nachklang zur Predigt  (Bitte anklicken, um die anderen Nachklänge anzusehen)

_MG_3376Kirche095

Herzliche Einladung zu unseren Gottesdiensten:

Sonntag, den 15.10. 2017 in der evangelischen Kirche in Sulzfeld
9.30 Uhr Gottesdienst mit Pfr. Fränkle mit Mini-Band und Mini-Chor und modernen geistlichen Liedern

9.30 Uhr Kindergottesdienst im evangelischen Gemeindehaus

KIGO logo-kurh-waldeck

Sonntag, den 22.10. 2017 in der evangelischen Kirche in Sulzfeld
10.00 Uhr Fest-Gottesdienst mit den 80igern musikalisch mitgestaltet vom Stubenchor mit Pfr. Fränkle

Sonntag, den 22.10. 2017 in der evang. Kirche in Flehingen

18.00 Uhr JUGENDGOTTESDIENST zum Thema "Freiheit oder Fesseln ?!?" (Luther)


ZENTRALE REGIO-GOTTESDIENSTE ZUM FINALE DES REFORMATIONSJUBILÄUMS

in Sulzfeld findet daher kein Gottesdienst statt. Wir feiern mit der Region zentrale Gottesdienste:

am 29.10. 2017 Familiengottesdienst in Flehingen und am 31.10. 2017 in Kürnbach

Regiotermine Oktober 2017_Plakat RGB Daten


Wasserbild TAUFE

IMG_6018 

Nachklang zur Predigt an Neujahr zur Jahreslosung 2017:

Das Wollen, das Planen, die Orientierung, das Gewissen, all diese Funktionen sind in der Bibel im Herzen angesiedelt.
Das Herz ist das Zentrum der Person. Darum verändert sich unser Leben, wenn geschieht, was Gott in der Jahreslosung
verspricht. „Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch“ (Ezechiel 36, 26)

Die Losung für das neue Jahr gilt von Anfang an in besonderer Weise Menschen, die sich in einer Krise befinden. Es
richtet sich an Menschen, die ihre Heimat verloren haben und sich in der Fremde ein neues Leben aufbauen müssen. Es
spricht Menschen Mut zu, wo eine Diagnose ihre Lebenspläne in Frage stellt; wo ihre Firma in Schwierigkeiten steckt
und die Arbeitsstelle gefährdet ist. Es wendet sich an Menschen, deren Zukunftsperspektiven verschwunden sind, weil
Dinge, die bisher selbstverständlich waren, ihre Bedeutung verloren haben. Es ermutigt Menschen, die spüren, dass
ihre Maßstäbe nicht mehr tragen und große Herausforderungen zu bewältigen sind. Da werden Menschen angesprochen, die
von Unsicherheit und Angst überwältigt sind und die nicht mehr wissen, wo ihnen der Kopf steht.

Die Jahreslosung spricht Menschen an, die Orientierung suchen und gute Wege durch diese Zeit, damit nicht der Hass,
das Misstrauen, die Gier und die Angst das Leben regiert. Gott macht Ihnen und mir Mut zur Hoffnung, zum Glauben und
zur Liebe. Er ist bei uns. Er unterstützt Sie und mich dabei. „Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege
einen neuen Geist in euch“
(Ezechiel 36, 26)

Rückblick: Kirchenjubiläum und Enthüllung der Luther-Installation und des Luther-Gartens an Kerwe 2016:

IMG_9313 IMG_9287  IMG_9295 IMG_9302  IMG_9304 IMG_9290  IMG_9328 IMG_9348 IMG_9293 IMG_9352  IMG_9297 IMG_9340 IMG_9303 IMG_9411 IMG_9184 IMG_9617  IMG_9611 

 „RÜCKBLICK  KERWE“

Bei herrlichem Spätsommerwetter durften wir am vergangen Wochenende das 130-jährige Kirchenjubiläum
unserer Kirche feiern. Am Samstagabend entführten Christoph Georgii (Landeskirchlicher Beauftragter
der Popularmusik) und Sängerin Marion Matter die Zuhörer mit besonderen Tönen und Rhythmen auf
eine Zeitreise durch 500 Jahre Kirchenmusik von Luther bis heute.

Am Sonntagmorgen wurde in der Kirche der Festgottesdienst gefeiert. Die Predigt hielt Oberkirchenrat
Dr. Matthias Kreplin und unserer Orgel entlockte Dr. Martin Kares, Leiter des Glocken- und Orgel-
prüfungsamtes, außergewöhnliche Töne. Mit erfrischenden Liedern gestaltete unser Kirchenchor unter der
Leitung von Heidrun Fundis und Simon Becker am Klavier den Gottesdienst musikalisch mit. Außerdem
wurde der Kirchenführer, der von Kurt Moser erstellt wurde, von Herrn Kowarsch von den Natur- und
Heimatfreunden vorgestellt. Nach dem Gottesdienst eröffnete vor der Kirche der Posaunenchor unter der
Leitung von Rolf Hötzer die Enthüllung  der Lutherinstallationen die für Lutherjahr von Kirchengemeinde-
rat Rolf Krüger konzipiert wurden. Rolf Krüger stellte die vielschichtige beleuchtete Lutherinstallation
vor, die von Oberkirchenrat Matthias Kreplin und Bürgermeisterin Sarina Pfründer enthüllt wurde. Dabei
erinnerte er daran dass die Familie von Göler schon 1522 den ersten evangelischen Pfarrer in Sulzfeld
predigen ließ als Auftakt der Reformation. Rolf Krüger bedankte sind bei den Firmen, die die Installationen
gesponsert haben: Vereinigte Kunstwerke, Möbelmanufaktur Mayer, Reli-Glas, Fokina, Elektro-Schäfer,
die Kommune, Hans Beck und Rüdiger Antritter. Ebenso galt sein Dank allen anderen Helferinnen und
Helfern, die die Aktion mit den Lutherblumen möglich gemacht haben. Die Lutherblumen, die rund um
die Kirche im Grünen stehen, tragen ganz unterschiedliche Luthersprüche aus seinen Tischreden. Sie
wurden von den Konfirmanden enthüllt. Der Posaunenchor umrahmte die Enthüllung der Installationen
mit Bläsermusik darunter auch der Lutherchoral „Ein feste Burg ist unser Gott“.

Dankesblume
Die evang. Kirche war wie immer tagsüber für die Besucher zum „Auftanken“ geöffnet. Diese Gelegenheit
wurde gerne angenommen. Kaffee, Tee, Kuchen wurden von fleißigen Mannomann-Männern, Konfis und Helferinnen
angeboten. Sie fanden regen Absatz. Auch der Eine-Welt-Stand hatte guten Zuspruch vor der Kirche.

Der Erlös aus dem Kerwe-Kaffee kommt unseres Regio- Projekts der Kinder- und Jugendarbeit zu Gute.

Ein HERZLICHES DANKESCHÖN sei an dieser Stelle allen gesagt, die durch Ihre Kuchenspenden, ihre tatkräftige
Hilfe im Gemeindehaus, im Eine-Welt-Stand, im Gottesdienst mitgeholfen haben. Außerdem sagen wir DANKE an
alle die Mitgeholfen haben, die Lutherinstallationen vorzubereiten und zu installieren. DANKE, dass Sie mit
uns das 130Jährige Kirchenjubiläum der Sulzfelder Kirche mitgefeiert haben.

Nachklang zur Predigt

Einführung des Regio-Diakons für Kinder und Jugendarbeit in der Region (Kürnbach-Bauerbach, Flehingen, Zaisenhausen, Sulzfeld) im REGIO-Gottesdienst am 18.9.2016 um 18.00 Uhr:

IMG_8910 - Kopie IMG_8855 - Kopie IMG_8871 - Kopie IMG_8858 - Kopie - Kopie IMG_8857 - Kopie IMG_8854 - Kopie IMG_8895 - Kopie IMG_8918 - Kopie

Am vergangenen Sonntag, den 18.9.2016 wurde in einem Regiogottesdienst Daniel Horsch
feierlich in sein Amt als Gemeindediakon für die Kinder- und Jugendarbeit eingeführt.
Zahlreiche Gottesdienstbesucher aus den Gemeinden der Region „Südlicher Kraichgau“
haben sich in die Sulzfelder Kirche aufgemacht. Neben der Pfarrerin und den Pfarrern
der Kirchengemeinden Flehingen, Kürnbach-Bauerbach, Sulzfeld und Zaisenhausen nahmen
auch die ehrenamtlichen Mitglieder des „Gemeinsamen Ausschusses“, die Mitarbeitenden
in der Kinder- und Jugendarbeit, Vertreterinnen und Vertreter aus den Ämtern und Gremien
des Kirchenbezirks Bretten-Bruchsal und Vertreter der Schulen an diesem Gottesdienst teil.
Der Gottesdienst wurde musikalisch festlich und fröhlich gestaltet vom Kirchenchor unter
der Leitung von Heidrun Fundis und von Simon Becker am E-Piano bzw. an der Orgel.
Daniel Horsch, der mit seiner Frau, mit seiner Familie und seinem Freundeskreis gekommen
war, wurde von Dekanin Mannich eingeführt und eingesegnet. In der Predigt ermunterte sie ihn,
intensiv zu sehen, was in der Kinder- und Jugendarbeit zu tun notwendig ist. Er will künftig
die kirchliche Kinder- und Jugendarbeit in den Gemeinden und in der Region voranbringen mit
regionalen Freizeitangeboten für Kinder- und Jugendliche, Begleitung in der Konfirmandenarbeit,
Zusammenführung der Mitarbeitenden und Betreuung der bestehenden Kreise in den Gemeinden. Für
diese große Herausforderung wünschten ihm beim sich anschließenden Empfang im Gemeindehaus
viele Menschen ein glückliches Händchen und Gottes Segen.

Der neue REGIO-Diakon Daniel Horsch stellt sich vor:
D.Horsch

Mein Name ist Daniel Horsch, ich bin 32 Jahre alt und stamme aus Eppelheim, bei
Heidelberg.  Ab 1. September werde ich bei Ihnen in der Region „Südlicher Kraichgau“
als Diakon tätig sein. Nach dem Abitur und dem Zivildienst studierte ich Theologie
mit dem Schwerpunkt Diakoniewissenschaft in Heidelberg und entdeckte dort meine
Leidenschaft für Religionspädagogik.

Auf Umwegen gelangte ich an die Evangelische Hochschule Freiburg, wo ich im Frühjahr
meinen Bachelor als Religionspädagoge und Gemeindediakon ablegte. Meine Thesis verfasste
ich zum Thema „101 Jahre Ethik der Ehrfurcht vor dem Leben und der Einfluss Albert
Schweitzers auf nachhaltige Prozesse“.

Seit meiner Konfirmation bin ich in der Kinder- und Jugendarbeit tätig. In diesen Jahren
konnte ich hierbei viele verschiedene Bereiche (regelmäßige Gruppen, einmalige Aktionen,
Freizeiten, etc.) aus dem Blickwinkel eines Ehrenamtlichen kennen und schätzen lernen.
Als Mitglied des Kirchengemeinderates der Evangelischen Kirchengemeinde Eppelheim bekam
ich die Möglichkeit über den Bereich der Kinder- und Jugendarbeit hinaus, die gesamte
Gemeinde in den Blick zu nehmen. Hier engagierte ich mich im Bauausschuss und beteiligte
mich an unterschiedlichsten Projekten der Kirchengemeinde. Bei der Bezirkssynode im
Kirchenbezirk „Südliche Kurpfalz“ konnte ich Erfahrungen außerhalb der eigenen Gemeinde
sammeln.

Neben meinen ehrenamtlichen Tätigkeiten war ich ebenfalls als Hausmeister und Kirchendiener
in Eppelheim nebenamtlich tätig. Besondere Freude bereitet mir die Verbindung von
Veranstaltungstechnik, wofür ich seit 2008 ein Kleinunternehmen betreibe und die Verkündigung,
sei es bei Jugendgottesdiensten, Gemeindefesten oder auf Freizeiten.

Zusammen mit meiner Frau Stefanie, gehe ich gerne Schwimmen und Radfahren. Diese sportlichen
Tätigkeiten „kompensiere“ ich dann durch Kochen am Abend. Spaß und Ausgleich finde ich auch
bei handwerklichen und gärtnerischen Tätigkeiten.

Als Diakon in der Region „Südlicher Kraichgau“ freue ich mich darauf viele neue Bekanntschaften
zu machen und gemeinsam mit Ihnen und Euch die Kinder- und Jugendarbeit in der Region zu gestalten.

Diakonwahl

Wahl des Regio-Diakons Daniel Horsch

Am 19. Juli 2016 haben die Kirchengemeinderäte der Region (Sulzfeld, Kürnbach-Bauerbach,
Flehingen und Zaisenhausen) Daniel Horsch als Regio Diakon gewählt.Er soll die Kinder-
und Jugendarbeit in unserer Region "Südlicher Kraichgau" vernetzen und intensivieren und
die Mitarbeitenden unterstützen und eingene aktionen dfür die Region organisieren.
Er tritt die Stelle am 1. September an. Diese Projektstelle ist zunächst für drei Jahre
durch die beteiligten Gemeinden der Region und durch einen Zuschuss der Landeskirche für
dieses Projekt finanziert. Durch Spendenmittel wird beabsichtigt, wenn möglich die Stelle
auch über die drei Jahre hinaus weiter zu finanzieren. Unserer Kirchengemeinde in Sulzfeld
war die Teilnahme an dem Projekt möglich durch die Unterstützung des Diakoniefonds, der
entsprechend seiner Satzung unter anderem auch die Kinder- und Jugendarbeit unterstützen kann.
Dafür allen Mitgliedern des Diakoniefonds herzlichen Dank.

In Kürze wird sich Daniel Horsch noch persönlich vorstellen. Da er hier in die Region ziehen
wird sucht er zum mieten ein kleines Häuschen mit Garten. Wir wünschen unserem Regio Diakon
Daniel Horsch von ganzem Herzen Gottes Segen für sein Wirken in diesem neuen Amt und heißen
Ihn mit seiner Ehefrau herzlich willkommen in unserer Region. 

DSC00245

„Vertraut den neuen Wegen“ Kooperationsvereinbarung von vier evangelischen Kirchengemeinden
 
Am Ostermontag haben die vier Kirchengemeinden Kürnbach-Bauerbach, Flehingen, Zaisenhausen
und Sulzfeld im Ostermontaggottesdienst in Bauerbach eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.
So sollen künftig Projekte in der Kinder- und Jugendarbeit gemeinsam durchgeführt werden. Mehr
noch: „Wir sind bereit, die Kinder- und Jugendarbeit in der Region durch die Mitfinanzierung einer
zunächst auf drei Jahre befristeten Stelle für eine/n Gemeindediakon/in zu unterstützen.“ So haben
es die vier Kirchengemeinderatsgremien in den vergangenen Wochen endgültig beschlossen. Im Oktober
2014 wurde ein sogenannter Kirchenkompassprozess initiiert, in welchem die zukünftige Entwicklung
der Gemeinden in der Region bedacht wurde. Die Selbstverständlichkeit, in welcher der christliche
Glaube gelebt und kommuniziert wird, nimmt in jüngster Zeit immer mehr ab. Eine kleine regionale
Gruppe von kirchlich Mitarbeitenden unter Leitung von Pfarrerin Ulrike Trautz (Kürnbach) und
Kirchengemeinderat Roland Schölch (Sulzfeld) ist der Ansicht, dass Gemeindeaufbau nur mit Kindern
und Jugendlichen zusammen stattfinden kann. Der Bezirkskirchenrat und der Oberkirchenrat haben
dieses Vorhaben kräftig unterstützt, nicht zuletzt mit finanziellen Mitteln aus einem Kirchenkompassfonds
der badischen Landeskirche.

Beim gut besuchten feierlichen Gottesdienst, in welchem Vertreterinnen und Vertreter aus den vier Gemeinden
mitgewirkt haben, stand das Kirchenlied „ Vertraut den neuen Wegen“ im Mittelpunkt. „Neue Wege gehen, dafür
braucht es Mut, denn es gibt keine Garantie, dass das Projekt greifen wird.“ (Pfarrerin Trautz) Doch die
Initiatorinnen und Initiatoren sind erfüllt von der Hoffnung und dem Vertrauen, dass diese Maßnahme unter
dem Segen Gottes steht und sich fruchtbar für die Gemeinden in der Region auswirkt.


_MG_3376 2013 Gesundheit 30 WEB A 

KW_36_Titelseite_Kirche_unterwegs Kopie

_MG_3376  IMG_5459

IMG_5559

Information zur Kirchensteuer (wegen vermehrter Missverständnisse):

Karlsruhe / Hannover. (14.08.2014)  Viele Banken- und Versicherungskunden, Aktionäre oder Mitglieder
von Genossenschaften haben in den vergangenen Monaten Post bekommen: Die Kirchensteuer auf Kapitalertragsteuer
soll ab 2015 direkt von Banken bzw. Versicherungen oder Genossenschaften abgeführt werden.

Es gibt aber weder eine neue Kirchensteuer, noch wird die bestehende erhöht. - Informationen über das neue
Verfahren zur Erhebung der Kirchensteuer:Das Wichtigste: Es wird keine neue Kirchensteuer eingeführt und
keine bestehende Kirchensteuer erhöht. Es ändert sich lediglich das Verfahren, mit dem die Steuer erhoben
wird. Mit dem neuen Verfahren sind keine neuen oder zusätzlichen Abgaben verbunden. Kapitalerträge waren
schon immer als Einkünfte aus Kapitalvermögen steuerpflichtig. Künftig teilt die Finanzverwaltung Banken
und anderen zum Abzug verpflichteten Organisationen die Religionszugehörigkeit verschlüsselt mit. Diese
behalten danach die Kirchensteuer ein und führen sie anonym über die Finanzverwaltung an die Religions-
gemeinschaften ab. Die Kirchen erwarten dadurch keine nennenswerten Mehreinnahmen, vielmehr geht es um eine
größere Steuergerechtigkeit dahingehend, dass alle Einkommensarten in gleichem Maße berücksichtigt werden.

Bei Fragen zur Kirchensteuer auf Kapitalertragssteuer oder zur Kirchensteuer im Allgemeinen steht die
Service-Nummer der EKD unter 0800 50 40 60 2 (gebührenfrei) montags bis donnerstags 09.00 – 15.00 Uhr
freitags 09.00 – 12.00 Uhr zur Verfügung.
Weitere Informationen: www.kirchenfinanzen.de
Quelle: EKD

 A KGR für Blättle WEB gross Jahreslosung 2014

Ein kleiner Blick zurück:

 

0909 Bänke 03 a WEB  0909 Bänke 08 WEB

Innenrenovierung 2011 

Innenrenovierung Sakristei 2012 

Jahreskalender 2014

 Jahresplanung 2015

 Jahresplanung 2016 - besondere Termine





 


























login logout